Deutsche Meisterschaften U15-U19

Einmal Gold und zweimal Bronze für FCL Akteure bei den diesjährigen Deutschen Jugendmeisterschaften!

Unsere beiden Starter Samuel Hsiao und Chenyang Jiang äußerst erfolgreich am Wochenende vom 17. Bis 19. Februar. In Bad Vilbil (Hessen) fanden die diesjährigen Deutschen Schüler- und Jugendmeisterschaften statt. Obwohl nur zwei Langenfelder Athleten an den Start gingen, sprangen viele Medaillen für den FCL raus.

Chenyang startete in der Altersklasse U17 im Einzel und Doppel. In beiden Disziplinen konnte er sich ins Halbfinale vorspielen. Im Doppel unterlag er mit seinem Partner Bjarne Pfeil in zwei Sätzen den späteren Siegern Datko/Resch (17:21; 12:21)
Im Einzel war er dem Finaleinzug näher. Er unterlag hier knapp gegen den Berliner Brian Holtschke in drei Sätzen. (20:22; 21:18; 12:12).

Samuel Hsiao startete in der Altersklasse U19 ebenfalls im Herrendoppel und Herreneinzel. Im Doppel konnte er sich mit seinem Partner Markus Hennes nach einem ungefährdeten Sieg in der 1. Runde ins Viertelfinale vorspielen. Hier unterlagen die zwei äußerst knapp in drei Sätzen (21:17; 26:28; 17:21) und konnten im zweiten Satz in der Verlängerung zwei Matchbälle nicht nutzen.

Im Einzel startete er von Setzplatz 1 ins Turnier und wurde seiner Favoritenrolle gerecht. Obwohl er wieder mit Knieproblemen zu kämpfen hatte, konnte er mit überzeugenden Siegen ins Halbfinale einziehen. Dort hatte er gegen Kevin Feibicke nur im ersten Satz Probleme und siegte dennoch in zwei Sätzen (21:19, 21:8). Im Finale stand er dann Felix Hammes gegenüber und drehte in beiden Sätzen einen Rückstand und gewann den Deutschen Meistertitel mit 21:19 und 21:18.  

 

 

 


Das lang ersehnte Come-Back findet ein jähes Ende

Langenfeld, der 01.02.2017
Der FC Langenfeld 1954 e.V. nimmt Abschied von der Badminton-Bundesliga. Am vergangenen Sonntag bestritt die 1. Mannschaft des FCL das vorerst letzte Spiel im Deutschen Badminton Oberhaus.

Nach 6 Jahren Bundesliga-Abstinenz schaffte der FCL 2015 erneut den Aufstieg in die Spitzenklasse. Zuvor war der FC Langenfeld langjähriger Traditionsverein und fester Bestandteil der oberen Riege. Demnach war die Aufregung und Motivation groß erneut mit einem tollen Team anzugreifen und alles für den Klassenerhalt in der 1. Badminton-Bundesliga zu geben.

Die Saison begann holprig und brachte nicht gleich die gewünschte Punkteausbeute, jedoch wuchs das gesamte Team an seinen folgenden Aufgaben. Trotz vieler Niederlagen erbrachten alle Spieler gute Leistungen – leider fehlte oft das Quäntchen und knappe Spiele für sich entscheiden zu können.

Die Motivation des Teams war weiterhin hoch und alle Spieler glaubten noch fest an den Klassenerhalt. Jedoch ergaben sich in den vergangenen Wochen erhebliche finanzielle Probleme, die den FC Langenfeld nun trauriger Weise dazu zwingen, die 1. Mannschaft mit sofortiger Wirkung aus der 1. Bundesliga zurückzuziehen und in der nächsten Saison in der Regionalliga zu starten.

Vorangegangene Kalkulationen versprachen einen reibungslosen Ablauf der Bundesliga-Saison 2016/17 für den FCL. Leider sprangen unvorhersehbarer Weise wichtige Sponsoren ab. Ohne die finanziellen Mittel, mit denen fest geplant wurde, kann der FC Langenfeld die Bundesliga-Saison nicht bis zum Ende stemmen. Ohne die Hilfe individueller Spenden hätte man die Saison schon früher beenden müssen. Es wurden lange Überlegungen angestellt, die Saison mit Kräften aus der zweiten Mannschaft zu Ende zu führen, jedoch wurde sich dagegen entschieden. So würde die 2. Mannschaft mitten in der Saison geschwächt und zudem würde eine B-Mannschaft zum Rest der Bundesliga-Saison an Wettbewerbsverzerrung grenzen. Demnach bleibt dem FC Langenfeld, schweren Herzens und zum Leid der Spieler und Spielerinnen und Fans, keine andere Wahl als der Rückzug aus der 1. Badminton Bundesliga.

Der FC Langenfeld bedankt sich herzlichst bei all seinen Unterstützern und Helfern während der Saison und für viele tolle Spiele sowohl heim als auch auswärts. Allen anderen Mannschaften wünscht der FCL weiterhin spannende und verletzungsfreie Spiele.

 

Danke an alle Fans, Mitglieder, Spieler und Badmintonfreunde für die Unterstützung!


Nacbericht zum 10. Spieltag in der 1. Bundesliga

Am 10.01. fand der 10. Spieltag für den FC Langenfeld in der 1. Bundesliga statt. Es ging auswärts gegen das Topteam aus Refrath. Für den FCL gab es nicht viel zu holen und wir unterlagen mit 0:7. Die Rheinische Post hat das Spiel zusammengefasst und einen Ausblick auf die wichtigen Heimspiele nächste Woche geworfen.

Nachbericht der RP


2x Gold bei der WDM für den FC Langenfeld

Die Bundesligaspieler Fabienne Köhler, Samuel Hsiao und Philipp Wachenfeld sind gut aus der Winterpause gestartet und sicherten sich die Titel im Herreneinzel und im Mixed bei den Westdeutschen Meisterschaften 2017 in Refrath!

Die drei glücklichen Sieger

Wie jedes Jahr finden die Westdeutschen Meisterschaften am Anfang des neuen Jahres statt. Für den FC Langenfeld gingen drei Athleten aus der Bundesligamannschaft sowie Maike Pilgram, Fabian Stemmer und Maurice Deprez aus der zweiten Mannschaft des FCL an den Start.

Ohne große Ambitionen sind Fabienne und Philipp an den Start gegangen. Philipp musste zuletzt 6 Wochen aufgrund einer Handverletzung pausieren und wusste bis zum vergangen Dienstag nicht, ob er überhaupt starten könne. „Ich war sehr überrascht, als ich Dienstag das erste Mal seit 6 Wochen wieder trainieren war und keinerlei Schmerzen in der Hand hatte“, sagte Philipp vor dem Turnier. Von Setzplatz 2 aus starteten die beiden ins Turnier und konnten die erste Runde souverän überstehen. „Wir hatten uns nicht viel Druck gemacht und wollten von Runde zu Runde schauen, wie es geht.“ sagte Fabienne. In Runde 2 wurde es gegen Hukriede/Fischer eine enge Partie, die letztlich doch in zwei Sätzen gewonnen werden konnte (21:17, 22:20). Danach lief es sehr gut weiter und das Viertel- und Halbfinale konnten die zwei ebenfalls in zwei Sätzen gewinnen und zogen ins Finale ein. Im Finale gegen die Topgesetzte Paarung aus Solingen Niclas Lohau und Jessica Röthel ging die Langenfelder Paarung schnell in Führung und brachte den Satz am Ende mit 21:17 durch. Im zweiten Satz konnten sie sich von 10:11 auf 17:11 in Führung spielen und gewannen den zweiten Satz und damit dasTurnier mit 21:14. Es war der erste Titel im Mixed für die Langenfelder, nachdem man in den letzten Jahren oftmals im Halbfinale oder Finale verloren hatte. „Vielleicht war es die Lockerheit, die uns in den letzten Jahren gefehlt hat. Wir wusste nicht, wie sich Philipps Hand verhalten würde. Dass es am Ende so gut läuft, haben wir nicht erwartet.“

Samuel startete ebenfalls von Setzplatz 2 ins Turnier und kam nur schleppend ins Turnier. In der ersten Runde wurde es gleich sehr eng. Gegen Julian Lohau gewann er den ersten Satz souverän und verlor dann komplett den Faden und fast das ganze Spiel. Am Ende setzte er sich im dritten Satz mit 21:18 durch und zog ins Achtelfinale ein. Hier hatte er weniger Probleme und zog durch eine Aufgabe im Viertelfinale ins Halbfinale ein. Hier traf er auf Niklas Niemczyk vom STC Solingen. Nach verlorenem erstem Satz (17:21) kam er besser ins Spiel und gewann die Partie in drei Sätzen mit 21:18 und 21:15. Im Finale traf er auf Kai Waldenberger vom TV Refrath. Hier zeigte Samuel von Beginn an eine sehr konzentrierte Leistung und setzte sich verdient in zwei Sätzen durch und sicherte sich mit gerade einmal 18 Jahren den Titel bei den Westdeutschen Meisterschaften O19.

Dazu kamen noch drei Viertelfinalteilnahmen für Maike Pilgram, Maurice Deprez und Fabienne Köhler im Damendoppel an der Seite von Yvonne Bytomski, womit die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft vom 2. bis 5. Februar geschafft wurde.

Hier sind alle Ergebnisse zu finden: Ergebnisse


Abschluss der Hinrunde

Am vergangenen Wochenende fanden die Spieltage 8 und 9 in der 1. Bundesliga statt, mit denen die Hinrunde endete. Für die erste Mannschaft des FCL ging es zuhuase gegen den 1. BC Beuel und auswärts gegen den Titelverteidiger aus Bischmisheim. Unter dem folgenden Link ist ein Nachbericht der rheinischen Post zu finden.

Nachbericht der rheinischen Post

 


FCL steht vor schwierigem Doppelspieltag

 

Am kommenden Sonntag und Dienstag stehen die nächsten beiden Spiele in der 1. Bundesliga auf dem Programm. Sonntags tritt man auswärts beim letztjährigen Tabellenzweiten SC Union Lüdinghausen an und begrüßt am Dienstag den letztjährigen Dritten aus Refrath.

Dass die 1. Bundesliga eine schwere Aufgabe für das Team des FC Langenfeld wird, war bereits vor der Saison klar. Auch wenn der Saisonauftakt nicht optimal verlief, konnte man zeigen, dass man bei einzelnen Partien mithalten kann. Bis jetzt fehlt in den entscheidenden Momenten das Quäntchen Glück.

Sonntags beim SC Union Lüdinghausen rechnet sich das Team aus Langenfeld nur Außenseiterchancen aus. „Lüdinghausen ist auf jeder Position stark besetzt. Am Wochenende wird wohl auch ihre Nummer 1 Yuhan Tan zur Verfügung stehen.“ so Philipp Wachenfeld. Der FCL kann auf seinen kompletten Kader zurückgreifen und somit steht auch noch nicht ganz fest in welchen Paarungen man in den Doppeln an den Start geht.

Am Dienstag kommt es dann zum zweiten Heimspiel dieser Saison. In dieser Saison wird es insgesamt vier Dienstagsspiele geben. „Die Organisation ist für diese Spiele nicht ganz leicht, da viele unserer Spieler bereits berufstätig sind und sich unter Umständen keinen Urlaub nehmen können.“. Der Gegner, der dem FCL bevorsteht, macht die Aufgabe nicht leichter. Der TV Refrath hat nach seiner bisher erfolgreichsten Saison und dem dritten Tabellenplatz sein Team weiter verstärkt. Gleich drei Refrather Spieler waren bei den olympischen Spielen in Rio am Start.

Nichtsdestotrotz wird das Team des FCL wieder Alles daran setzen, zumindest einen Punkt mitnehmen zu können.

 


 

Aufschlag in der 1. Bundesliga

Nachdem sich der FC Langenfeld im Jahre 2010 aus sportlichen Gründen den Rückzug aus der 1. Bundesliga vollzogen hatte, schlägt die erste Mannschaft am kommenden Samstag wieder in der 1. Liga auf. Zu Beginn geht es direkt auf eine weite Auswärtsfahrt in Richtung München, wo TSV Freystadt, der Aufsteiger aus der 2. Bundesliga Süd, und der TSV Neuhausen-Nymphenburg warten.

Personell gibt es zwei Wechsel beim FCL. Sven-Eric Kastens und Przemyslaw Wacha verlassen die erste Mannschaft und werden durch den Polen Wojciech Szkulardczyk und den Kroaten Igur Cimbur ersetzt. Auch im Regelwerk gab es Änderungen zur Vorsaison. Anstelle von zuvor 8 Spielen pro Mannschaftsspiel sind es nun 7. Das dritte Herreneinzel wird nicht mehr ausgetragen. Außerdem wird auch die vom Badminton Weltverband vorgeschlagene neue Zählweise in der Bundesliga ausprobiert. Anstelle von zwei Gewinnsätzen bis 21 gibt es nun drei Gewinnsätze bis 11, mit einer maximalen Verlängerung bis 15.

Am ersten Doppelspieltag kommt es auch gleich zu wichtigen Begegnungen um den Klassenerhalt. „Es wäre für uns ein super Start, wenn wir mit vier Zählern aus dem Wochenende kommen.“, so Philipp Wachenfeld. Neuhausen und Freystadt haben sich im Vergleich zur Vorsaison verstärken können, werden sich aber wahrscheinlich im unteren Tabellendrittel ansiedeln. Ein Knackpunkt werden bei beiden Begegnungen sicherlich die Herrendoppel sein. Hier müssen die besten Kostellationen für den FCL noch gefunden werden. „Ich hätte lieber mit einem Spieltag gegen starke Gegner begonnen, um unsere neuen Doppelpaarungen auszuprobieren.“ sagt Philipp Wachenfeld.  

Der FCL wird mit komplettem Kader in den Süden fahren und alles daran legen, möglichst viele Punkte mitzunehmen. Gleich zwei Wochen später, am 25. September, kommt es dann zum ersten Heimspiel in der neuen Saison. Zu Gast ist der 1. BV Mülheim.

 


 

5 Siege für deutsche Athleten beim Internationalen Yonex Langenfeld Cup 2016

Am verganenen Wochenende wurde zum 19. Mal eines der größten internationalen Jugendturniere Deutschlands ausgetragen. Beim internationalen Yonex Langenfeld Cup gingen Sportler und Sportlerinnen aus 15 Nationen in den Altersklassen U15, U17 und U19 an den Start.

Für Deutsche Athelten gab es fünf Turniersiege und neun zweite Plätze nach den drei Wettkampftagen und somit wurde Deutschland die erfolgreichste Nation. Zwei Erfolge errang man in er Altersklasse U19, einen in U17 und zwei in U15. Die erfolgreichsten Nationen dahinter waren dieses Jahr Belgien und die Niederlande. Leider gab es in diesem Jahr kaum Meldungen aus den sonst so starken Nationen Dänemark und England.

Das Kunststück in gleich zwei Disziplinen mit der Goldmedaille nach Hause zu fahren gelang lediglich dem Belgier Julien Carragi, der in der Altersklasse U17 im Einzel und Doppel erfolgreich war. In der Altersklasse U15 stand Leona Michalski vom PSV Gelsenkirchen-Buir zwar drei mal im Finale, musste sich jedoch im Doppel und Mixed mit dem zweiten Platz begnügen.

Aus Langenfelder Sicht ist vor allem der Erfolg von Samuel Hsiao im Herreneinzel U19 erfreulich. Ohne Satzverlust konnte sich der 17-jährige den Titel sichern und zeigen, dass er für die in zwei Wochen startende Bundesliga-Saison in guter Form ist. Auch Langenfelds Akteur Chenyang Jiang zeigte im Doppel U17 eine gute Leistung. Mit seinem Doppelpartner Bjarne Pfeil unterlag er erst im Halbfinale in drei Sätzen.

Alle Ergebnisse der Altersklasse U15 finden Sie hier: http://www.turnier.de/sport/tournament.aspx?id=364BED21-6D4B-4DE8-B28D-3A6816E4D9D6

Alle Ergebnisse der Altersklassen U17/U19 finden Sie hier: http://www.turnier.de/sport/tournament.aspx?id=B852EB7D-6D4F-45C4-9509-7A558CD25A3D

 


 Die Jugendelite aus Europa ist wieder zu Gast!

Vom kommenden Freitag bis Sonntag ist der FC Langenfeld wieder Gastgeber für die besten Nachwuchsspieler Europas. In den Sporthallen des Konrad-Adenauer-Gymnasiums und der Sporthalle Hinter den Gärten treffen Sportler aus 15 verschiedenen Nationen aufeinander.

Am Freitag werden zunächst die Qualifikationsrunden in den Einzeldisziplinen ausgetragen, ehe es mit den Mixedwettbewerben weiter geht. Am Samstag werden dann die Hauptrunden im Jungen- und Mädcheneinzel gespielt, gefolgt von den Doppeldisziplinen. Am Sonntag geht es dann ausschließlich in der Sporthalle des Konrad-Adenauer-Gymnasiums in die heiße Phase, wenn in allen Diszplinen die Halbfinal- und Finalspiele ausgetragen werden.

Aus Sicht des FC Langenfeld ruhen die größten Hoffnungen auf einen Erfolg bei Samuel Hsiao, der im September auch seine erste Saison in der 1. Bundesliga angeht. Im Herreneinzel U19 geht er von Setzplatz 2 aus ins Rennen. Auch Chenyan Jiang hat durchaus Potential in der Altersklasse U17 Erfolge zu feiern.

In allen Alterklassen und Disziplinen gibt es gute Startplätze für deutsche Akteure. Ebenfalls stark eingeschätzt werden Spieler aus den Niederlanden und Belgien, die vor allem in den Altersklassen U17 und U19 einige Topsetzplätze inne halten.

Federbaelle


Neuzugang Nr. 2: Wojciech Szkudlarczyk aus Polen

Ein Pole geht, ein Pole kommt :) Der Doppel/Mixed Spezialist, der letzte Woche die Litauen Open gewann, wechselt vom 1. BC Düren zu uns.

Wissenswertes über Wojciech:

Name: Wojciech Skudlarczyk
Spitzname: Brzoza
Land: Polen
Geburtstag: 08.01.1986
Trainingsort: Warschau, Polen
Spielhand: Rechts
Lieblingsdisziplin: Herrendoppel & Mixed
Sponsor: Kawasaki
Erfolge: Sieger Spanish Open, Bulgarian Open, Lithuanian International, White Nights, Dutch International, Polish International, Swiss International, Slovenian International
Hobbies: Kite Surfen
Beschreibe dich in 3 Worten: Badminton is my passion


 Neuzugang Nr. 1: Igor Cimbur aus Kroatien

Heute ist es soweit und wir stellen euch unseren ersten Neuzugang für die Saison 2016/17 für die 1. Bundesliga vor:
Igor Cimbur kommt aus Kroatien und wechselt aus der 1. Französischen Liga zu uns.

Was ihr über Igor wissen müsst:

Name: Igor Cimbur
Spitzname: Cimbi
Land: Kroatien
Geburtstag: 23.06.1989.
Trainingsort: Zagreb, Kroatien
Spielhand: Rechts
Lieblingsdisziplin: Herrendoppel
Sponsor: /
Erfolge: 14- maliger Kroatischer Meister (Junior and Senior)
2. Platz European Junior Circuit (Doppel)
Hobbies: Filme, Sport, Autos
Beschreibe dich selbst in 3 Worten: relaxed, positiv, gelassen


Maurice Deprez gewinnt auch das 4. NRW-A-Einzelranglistenturnier

Maurice Deprez auch im 4. NRW Turnier erfolgreich

Am 22.05. trafen sich die besten Badminton-Einzelspieler des Landesverbandes NRW zu ihrem 4. Turnier. Maurice startete von Setzplatz  Eins. Dort hatte er es mit Tim Buchelt (BC Hohenlimburg) im ersten Spiel zu tun. Ohne große Mühe konnte Maurice dieses Match mit 21:10 und 21:17 für sich entscheiden. In Runde zwei wartete  Rene Rother (1.BV Mülheim). Ein nicht zu unterschätzender Gegner. Nach verlorenem 1. Satz mit 19:21 hatte Maurice beim Stande von 17:19 im zweiten Satz das Spiel beinahe aus der Hand gegeben. Nun hieß es, sich noch einmal voll auf seine Fähigkeiten zu konzentrieren und die Schwächen des Gegners zu nutzen.  Maurice behielt die Oberhand und kämpfte sich noch einmal auf 20:20 heran. Mit hohen Aufschlägen konnte er schließlich Rene aus dem Konzept bringen und die beiden entscheidenden Punkte zum 22:20 Satzgewinn einfahren. Im Entscheidungssatz spielte er seine gute Verfassung und Übersicht aus. Ohne weitere Probleme entschied Maurice mit 21:10 den 3.Satz klar für sich und zog damit ins Halbfinale ein. Hier wartete ein alter Bekannter aus Langenfelder Zeiten. Der Ex-FCLer Manuel Reichert (TV Witzhelden und Regionalligaspieler) war nun der nächste Gegner. Auch hier ließ Maurice nichts anbrennen und gewann mit 21:17 und 21:12 recht deutlich. Im Finale hieß der Gegner Christopher Skreba, an Setzplatz zwei und Regionalligaspieler vom 1.BV Mülheim. Die ersten beiden Sätze waren sehr ausgeglichen und jeder der Kontrahenten konnten je einen für sich entscheiden. 18:21 und 21:15 aus Sicht von Maurice war der Zwischenstand. Im Entscheidungssatz legte Maurice Deprez noch einmal los und gewann mit 21:16 dass Spiel und somit auch die letzte dieser  vier Ranglisten. Bereits beim 1.Turnier im August 2015 in Leverkusen, sowie im Februar beim 3.Turnier in Solingen konnte er jeweils den ersten Platz erringen. Lediglich im November in Solingen bei der 2.Rangliste, musste Maurice sich mit dem zweiten Platz begnügen, als er den dritten Satz nur äußerst knapp mit 20:22 verlor. Mit dieser Siegesserie hat Maurice Deprez nicht nur die meisten NRW-Ranglisten gewonnen, er sicherte sich damit auch den 1.Platz in der Gesamtabrechnung für die Saison 2015-16.

Für das B-Turnier hatte sich Fabian Stemmer (FCL) qualifiziert. Hier scheiterte er erst im Halbfinale nach Siegen über David Beling (SC Münster 08) mit 21:17 und 21:17 sowie Niklas Weigel (TUS Scharnhorst) mit 21:19 und 21:16. Gegen Martin Knoll (1.BC Beuel) musste er sich mit 18:21 und 16:21 geschlagen geben. Aber dennoch konnte er sich noch einmal steigern und gewann das Platzierungsspiel um den dritten Platz gegen Patrick Tillack (Tbd Osterfeld) mit 21:16 und 21:14 recht klar.

Bei den Damen ging Maike Pilgram für den FCL an den Start. Sie gewann in Runde eins gegen Silke Becker (DJK VFL 19 Willich) in einem hart umkämpften Dreisatzspiel mit 19:21, 21:13 und 21:18. In der zweiten Runde traf sie auf die spätere Turniersiegerin Yurie Kinoshita (1.BV Mülheim), der sie mit jeweils mit 7:21 in zwei Sätzen unterlag. Am Ende der Platzierungsspiele konnte Maike Pilgram aber ein immer noch gutes Ergebnis mit einem fünften Platz erzielen.


Finale furioso mit happy End

Das FCL Team am letzten Spieltag

Das Finalwochenende in der 2. Bundesliga Nord war an Spannung für die beiden Aufstiegsanwärter Langenfeld und Emsdetten kaum zu überbieten. Im Fernduell wurde erst beim letzten Spiel das Aufstiegsrecht verteilt. Punktgleich ging man in die letzten zwei Spieltage.

Der FC Langenfeld schlug am Samstag auswärts beim Aufsteiger 1.BC Wipperfeld auf. In Hinspiel verlor man mit 3:5, musste da allerdings auf gleich drei Stammspieler verzichten. An diesem Wochenende bot der FCL seinen vollen Kader auf, um die kleine Chance auf den Aufstieg zu wahren. „Wir wussten, dass wir eine kleine Chance haben, wenn wir sowohl Samstag als auch Sonntag mit 8:0 gewinnen.“ Sagte Philipp Wachenfeld am Samstagmorgen.
Um am TV Emsdetten vorbei zu ziehen, musste man 4 Spiele aufholen und so versuchte man ständig, mit Leuten in Emsdetten in Verbindung zu sein, um aktuelle Ergebnisse zu bekommen.

Gegen Wipperfeld ging man mit gewohnter Aufstellung an den Start. Das erste Herrendoppel bestritten Przemyslaw Wacha und Philipp Wachenfeld, im zweiten Herrendoppel startete Johannes Szilagyi an der Seite von Sven Eric Kastens und im Damendoppel gingen Fabienne Köhler und Karoliine Hoim an den Start. Die Damen sicherten sich einen souveränen Zweisatzsieg, während die Herrendoppel jeweils über die volle Distanz gehen mussten. Vielleicht war das schon ein erstes Zeichen, dass das Glück heute auf Langenfelder Seite war. Denn auch im ersten und zweiten Herreneinzel mussten die Langenfelder lange zittern. Besonders spannend machte es Maxime Moreels, der sein Spitzeneinzel gegen Hubert Paczek mit 26:24 im dritten Satz gewinnen konnte. Sven Eric Kastens rang seinen Gegner ebenfalls im dritten Satz nieder.

Die restlichen Partien gingen deutlich an Langenfeld und somit wurde das Spiel mit 8:0 gewonnen. Die Hoffnung auf den Aufstieg loderte etwas weiter auf, als man hörte, dass Emsdetten gegen den STC Solingen mit 6:2 gewann. Zwei Spiele waren somit schon aufgeholt!

Mit dem Wissen, dass der Aufstieg weiterhin möglich ist, ging man am Sonntag hoch konzentriert in die Begegnung gegen Solingen. „Da wir ein schlechteres Satzverhältnis hatten als Emsdetten, mussten wir darauf hoffen, dass wir selber 8:0 gewinnen und Wipperfeld gegen Emsdetten drei Spiele gewinnt“, analysierte Philipp am Sonntag.

Langenfeld spielte fast mit der gleichen Aufstellung wie tags zuvor, lediglich Philipp Wachenfeld ersetzte Przemyslaw Wacha im Mixed. Die Herrendoppel legten einen sauberen Start hin und gewannen jeweils in zwei Sätzen. Die Damen brauchten an diesem Sonntag ein wenig länger, da vor allem Karoliine Hoim mit ihrer Nervosität zu kämpfen hatte. Letztlich konnten sie dennoch in drei Sätzen gewinnen.

Mittlerweile erreicht Langenfeld die Nachricht, dass es nach dem ersten Herrendoppel und dem Damendoppel zwischen Emsdetten und Wippefeld 1:1 steht. Zwei Spiele für Wipperfeld brauchte der FCL noch.

Das Dameneinzel ging Kampflos an den FCL, da sich Laura Ufermann nach dem Damendoppel verletzt abmeldete. Das Mixed von Philipp Wachenfeld und Fabienne Köhler folgte auf die Doppel und gewann in zwei Sätzen. Maxime Moreels zeigte auch heute wieder eine schwankende Leistung und verlor nach gewonnenem ersten Satz den zweiten Durchgang mit 16:21. Im dritten Satz steigerte er sich wieder und gewann mit 21:16 gegen einen stark aufspielenden Niklas Niemczyk.

Zwischenstand aus Emsdetten 2:2! Ein Spiel war noch nötig, wenn man selber 8:0 gewinnen sollte.

Abschließend machten Sven Eric Kastens und Samuel Hsiao in ihren Einzeln kurzen Prozess und stellten so das Endergebnis von 8:0 her. So, die Pflicht war aus Langenfelder Sicht erfüllt. Jetzt musste man auf Nachrichten aus Emsdetten warten.

Dann die Nachricht aus Emsdetten. Wipperfeld gewinnt das Mixed mit 23:21, 21:19 und somit stand fest, dass der FC Langenfeld den ersten Tabellenplatz zurück gewonnen hat und als Aufsteiger in die erste Liga feststeht! „Wir sind natürlich alle total happy und freuen uns riesig über den Aufstieg. Die letzten zwei Tage verliefen optimal für uns und wir hatten dieses Mal das entscheidende Quäntchen Glück auf unserer Seite. Wir freuen uns schon auf die nächste Saison und sind gespannt, wie wir uns dort schlagen werden.“, resümierte Philipp nach dem Spiel

Wie knapp der Aufstieg ausgefall ist, sollen die folgenden Zahlen zeigen. Beide Teams weisen 23:5 Punkte auf, Langenfeld hat ein Spielverhältnis von 80:32 Esmdetten von 79:33, das Satzverhältnis von Langenfeld stand am Ende bei 171:90 das von Emsdetten bei 172:89.

Anschließend feierte man mit einigen Anhängern noch in der Halle, ehe das Team geschlossen die Feier nach Düsseldorf verlegte.

Somit ist der FC Langenfeld nach dem Rückzug aus der 1. Bundesliga im Jahre 2010 nun wieder im Oberhaus vertreten. In den kommenden Wochen wird man sich intensiv mit der Planung für die kommende Saison beschäftigen. 

 


 Endspurt in der Saison 15/16

Das FCL Team am letzten Spieltag

Am kommenden Wochenende stehen die letzten beiden Spiele in der 2. Bundesliga Nord an. Der FC Langenfeld, der derzeit auf dem zweiten Tabellenplatz steht, tritt am Samstag auswärts beim 1.BC Wipperfeld an und empfängt am Sonntag zum Abschluss der Saison die Nachbarn aus Solingen in eigener Halle.

Vor den letzten Spieltagen weist man die gleiche Punkteanzahl wie der TV Emsdetten auf, hat allerdings ein minimal schlechteres Spielverhältnis, 64:32 zu 68:28, als der derzeitige Spitzenreiter. Somit ist der Ausgang der letzten beiden Spiele entscheidend, um die Aufstiegsfrage in dieser Saison zu beantworten. Der TV Emsdetten spielt am letzten Doppelspieltag-Wochenende ebenfalls gegen Solingen und Wipperfeld.

„Wir wollen gar nicht so viel auf Emsdetten gucken. Wir versuchen unsere Spiele möglichst hoch zu gewinnen und werden dann am Sonntagabend wissen, ob es für den Aufstieg gereicht hat“ so Philipp Wachenfeld vor dem Spieltag.

Im Hinspiel unterlag man dem Aufsteiger aus Wipperfeld mit 3:5, musste dabei aber auf gleich 3 Stammspieler verzichten. „Zum Ende der Saison tun diese Punkte natürlich besonders weh. Aber wir wussten, dass es in der Olympiaqualifikation zu Ausfällen kommen würde.“ so Philipp.

Gegen den STC Solingen kam man in der Hinrunde zu einem ungefährdeten 6:2 Erfolg. Zum Saisonausklang will man versuchen das Ergebnis der Hinrunde zu bestätigen und wenn möglich noch auszubessern. „Es wäre sicherlich schön, wenn man die Saison mit einem Sieg in eigener Halle beenden würde.“

Spielbeginn am Sonntag ist um 14Uhr in der Sporthalle des Konrad-Adenauer-Gymnasiums und im Anschluss wird man sehen, ob es doch noch für den Aufstieg in die 1. Bundesliga gereicht hat.


1x Silber und 2x Bronze bei den  WDM U22

Maike Pilgram holt Silber  3. Platz im Einzel  3. Platz im Herrendoppel 

Am Wochenende wurden die Westdeutsche Meisterschaft U22 2016 ausgetragen. Für den FC Langenfeld gingen drei Akteure an den Start. Matthias Stemmer und Fabian Stemmer im HE und HD und Maike Pilgram im DE.
Fabian Stemmer kämpfte sich bis ins Halbfinale vor, verlor dort aber gegen Jan Thiele mit 22:20, 8:21 und 19:21 Matthias Stemmer traf in der 3.Runde schon auf Mark Byerly und verlor mit 6:21 und 5:21.
Im Doppel konnte sich Fabian Stemmer mit Florian Reinhold bis ins Halbfinale spielen, verloren aber das Halbfinale gegen Simon Reinhardt undYannic Wenk mit 21.19, 16:21 und 15:21 Matthias Stemmerkonnte sich mit  Jonas Kaiser im Doppel noch den 5.Platz sichern.

Maike Pilgram kämpfte sich bis ins Finale vor, verlor dort aber gegen  Brid Stepper mit 11:21 und 16:21.

Der FC Langenfeld sagt Herzlichen Glückwunsch zu den starken Platzierungen! Unsere drei Akteure zeigten sich alle in einer guten Form und konnten sich für die Deutschen Meisterschaften U22 qualifizieren.


Geschafft! FC Langenfeld 3 schafft Aufstieg in die Landesliga

Am vergangenen Wochenende fand der letzte Spieltag der Saison 2015/16 in der Bezirksliga statt. Langenfeld 3 konnte sich gegen die ersatzgeschwächte 1. Mannschaft des BC Monheim mühelos mit 8:0 behaupten. Damit bleibt die Mannschaft auch nach dem letzten Spieltag ungeschlagen und steigt als erster der Bezirksliga in der kommenden Saison in die Landesliga auf. Aufgrund der über die gesamte Saison gezeigten Konstanz konnte der Aufstieg bereits zwei Spieltage vor Saisonende klar gemacht werden durch ein 4:4 Unentschieden gegen den Tabellenzweiten BC SW Düsseldorf.

Über die gesamte Spielzeit hinweg zeichnete sich die Mannschaft durch Teamgeist und ein eingespieltes Team aus. Besonders lobend erwähnt seien an dieser Stelle unsere beiden Jugendspieler Chenyang und Laura. Für beide war es ihre erste Saison in der Mannschaft. Während Laura bereits im vergangenen Jahr Erfahrungen im Seniorenbereich sammelte und den Aufstieg der 4. Mannschaft in die Bezirksklasse ermöglichte, war es für Chenyang die erste Saison im Seniorenbereich überhaupt. Dennoch ließ er sich von diesem Umstand nie aus der Ruhe bringen und gewann jedes seiner Spiele in dieser Klasse, wodurch er maßgeblich zum Aufstieg beigetragen hat!

Zusätzlich konnte die Mannschaft dieses Jahr regelmäßig auf erfahrene Ersatzspieler zurückgreifen, die immer zur Stelle waren, wenn Not am Mann (Frau) war. Auch aufgrund dieser Tatsache konnte die kritische Phase diese Saison im Dezember überstanden werden, wo Krankheiten und Verletzungen wiederholt zu Ausfällen führten.

Was ist nächste Saison zu erwarten? Mit einem weitgehend unveränderten Team wird nächstes Jahr das Ziel ganz klar darin bestehen, die Klasse zu halten. Ansonsten freut man sich auf die neue Klasse und neue Gegner.

Abschließend möchte der Autor dieser Zeilen seinem ganzen Team danken für die Einsatzbereitschaft und freut sich auf die kommende Saison.

Christian Müller

Mannschaftsführer 3. Mannschaft


 Tabellenführung hauchdünn abgegeben

Phillip und Pzemek ohne Satzverlust

Am vergangenen Wochenende musste die erste Mannschaft des FC Langenfeld die Tabellenführung abgeben, die man seit dem zweiten Spieltag innehatte. Gegen Berlin musste man sich samstags mit einem Remis begnügen, ehe man am Sonntag mit einem Kantersieg wieder für etwas Genugtuung sorgen konnte.

Wie in dieser Saison schon fast typisch, war es auch diesmal so, dass sich der Kader der auflaufen sollte erst kurz vor dem Spiel entschied. Przemyslaw Wacha war bei den Austrian Open am Start konnte allerdings noch rechtzeitig am Samstagmorgen anreisen. Kurzfristig musste Maxime Moreels absagen, der sich im Training am Freitagmorgen eine Adduktorenverletzung zugezogen hatte und nicht spielen konnte.

Gegen die Berliner spielte man in der Hinrunde 4:4 und sollte auch im Rückspiel nicht mehr Zählbares mitnehmen können. „Wir wussten, dass es ein sehr schweres und enges Spiel werden würde. Das Maxime noch freitags abgesagt hatte, machte die Sache nicht unbedingt leichter“, so Philipp Wachenfeld.
Man startete wie immer mit dem ersten Herrendoppel und dem Damendoppel und sah zweimal deutliche Angelegenheiten. Während Przemyslaw und Philipp im ersten Doppel keine Probleme hatten, lief es bei Fabienne Köhler und Karoliine Hõim nicht rund und es stand schnell 1:1. Im zweiten Doppel kämpften sich Johannes Szilagyi und Sven Eric Kastens nach verlorenem ersten Satz gut zurück und holten einen wichtigen Punkt im zweiten Doppel. „Ich kenne die beiden noch gut aus meinen Berliner Zeiten und es ist immer schwer gegen sie zu spielen.“ sagte Johannes nach dem Spiel.

Samuel Hsiao stand im zweiten Einzel dem Finnen Henri Aarnio gegenüber und spielte seinen Gegner zu Beginn an die Wand. Doch gegen Ende des ersten Satzes verlor er sein Spiel und verspielte noch fast eine 18:9 Führung. Er gewann den ersten Satz mit 22:20, hatte aber anschließend nicht mehr viel entgegen zu setzen und unterlag in drei Sätzen. Sven Eric Kastens unterlag ebenfalls im ersten Einzel gegen den starken Eetu Heino.

Besser machten es Karoliine Hõim und Philipp Wachenfeld, die ihre Einzel souverän in zwei Sätzen gewinnen konnten und so stand es vor dem abschließenden Mixed 4:3 für den FC Langenfeld. Przemek und Fabienne gewannen zwar noch den ersten Satz nach Rückstand, aber leider lief im zweiten und dritten Satz bei beiden sehr wenig zusammen und man verlor in drei Sätzen und teilte sich damit die Punkte mit dem Team aus Berlin. Da der TV Emsdetten zeitgleich gegen den BV Gifhorn gewann, musste man die Tabellenführung aufgrund eines schlechteren Spielverhältnisses abgeben.

Sonntag kam dann der BV Gifhorn zu Gast nach Langenfeld und es war Wiedergutmachung beim FCL angesagt. „Wir haben uns vorher gesagt, dass wir nicht nach Emsdetten gucken wollen, sondern uns auf unser eigenes Spiel konzentrieren.“ sagte Philipp am Sonntagmorgen.

Das funktionierte auch einwandfrei. Das erste Doppel und das Damendoppel zeigten sehr konzentrierte Leistungen und man führte schnell mit 2:0. Im zweiten Doppel ein ähnliches Bild wie tags zuvor. Sven und Johannes verloren den ersten Satz und kämpften sich zurück und gewannen verdient in drei Sätzen.

Philipp erhöhte sehr schnell auf 4:0 und Samuel holte im zweiten Einzel den fünften Punkt für Langenfeld. Karoliine Hõim zeigte im Einzel wieder eine gute Leistung verlor allerdings in zwei Sätzen gegen Nationalspielerin Fabienne Deprez. Nach dem das Mixed von Przemek und Fabienne auf 6:1 erhöht hatte, stand im letzten Spiel des Tages Sven Eric Kastens Patrick Kämnitz gegenüber. Sven zeigte eine super Vorstellung und rang seinen Gegner verdient im dritten Satz mit 21:15 nieder.

Somit stand es am Ende 7:1 für den FC Langenfeld. Da der TV Emsdetten allerdings knapp gegen Berlin gewinnen konnte, bleibt Emsdetten aufgrund des besseren Spielverhältnisses auf Platz 1 vor dem FC Langenfeld. Am 19. und 20. März finden die letzten beiden Spiele der Saison statt, in denen sich der Aufstieg endgültig entscheiden wird. Der FCL wird am 19. März auswärts beim 1. BC Wipperfeld aufschlagen und am 20. März das letzte Saisonspiel gegen den Nachbarn aus Solingen bestreiten.


Die Vorentscheidung?

Am Wochenende fliegen wieder die Bälle in der 2. Bundesliga Nord. Nach vierwöchiger Pause stehen für den FC Langenfeld zwei Heimspiele an, die wohl entscheidend für den Aufstieg sein werden. Zu Gast sind der Tabellendritte aus Berlin und der Tabellenvierte aus Gifhorn.

Am Samstag wird ein enges und hartes Spiel erwartet. Im Hinspiel trennte man sich 4:4 in Berlin. Die Berliner verfügen über zwei sehr starke Herreneinzel aus Finnland und eine starke Kombination bei den Damen. „Entscheidend für uns wird sein, dass wir nach den Doppeln möglichst gut da stehen.“ sagt Philipp Wachenfeld.

Sonntag trifft man dann auf das Team aus Gifhorn, die in voller Besetzung nicht zu unterschätzen sind. Im Hinspiel gewann man mit 6:2, allerdings fehlte damals Gifhorns Nummer 1 aus Sri Lanka. Außerdem weist das Team aus Niedersachsen mit Patrick Kämnitz und Fabienne Deprez zwei weitere starke Spieler auf, die an den jeweiligen Olympiastützpunkten in Saarbrücken und Mülheim trainieren.

Mit welchem Team der FCL aufschlägt ist mal wieder nicht ganz klar und wird sich erst am Freitagabend entscheiden. Przemyslaw Wacha nimmt auf der Jagd nach Punkten für die Olympiaqualifikation an einem Turnier in Wien teil. Sollte er dort spätestens im Viertelfinale, am Freitagabend ausscheiden, kann er noch rechtzeitig am Samstagmorgen anreisen. Andernfalls wird er Samstag fehlen und steht nur Sonntag zur Verfügung. Sven Kastens und Johannes Szilagyi, die beim letzten Spieltag fehlten sind auch wieder mit von der Partie. Bei den Damen wird mal wie gewohnt mit Fabienne Köhler und Karoliine Hõim auflaufen.

Der Spieltag wird mit Spannung erwartet, da der Tabellenzweite TV Emsdetten ebenfalls gegen die Teams aus Gifhorn und Berlin spielt. Auf den TV Emsdetten hat man derzeit einen Punkt und auf Berlin zwei Punkte Vorsprung. Der FC Langenfeld darf sich also keinen Patzer erlauben, wenn man als Tabellenführer in den letzten Doppelspieltag am 19. und 20. März gehen möchte.

Am Samstag beginnt die Begegnung gegen Berlin wie gewohnt um 14 Uhr in der Sporthalle des Konrad-Adenauer-Gymnasiums. Am Sonntag beginnt das Spiel bereits um 13 Uhr.


Maurice Deprez gewinnt NRW-Einzelranglisten-Turnier.

Sieg von Maurice Deprez bei NRW Rangliste

Am heutigen Sonntag trafen sich die Badmintonspieler aus NRW zum 3.Einzelranglisten-Turnier der Saison 2015/2016. Die bisherige Ausbeute für Maurice lässt sich dabei gut lesen. 1.Ranglistenturnier am 20.09.15 in Leverkusen 1.Platz, am 08.11.15 in Solingen Platz zwei. Von Setzplatz eins aus gings in die Matches. Zuerst hieß der Gegner   Mike Augustine Gnanagunaratnam (BC 64 Steinheim).Mike führte zu Beginn des Spiels mit 7:1 konnte aber das hohe Tempo in keiner Phase mitgehen und verlor 21:15 und 21:12. Der nächste Gegner war Maik-Oliver Przybylak (1.CfB Köln). Auch er konnte einen 5:0 Vorsprung nicht verwalten und mußte sich am Ende mit 21:17 und 21:12 geschlagen geben. Im Halbfinale wartete nun Benjamin Appel (TV Witzhelden). Auch er konnte das Spiel nicht für sich entscheiden. Maurice gewann mit 21:12 und 21:18 recht deutlich. Im Finale hieß die Paarung dann Pascal Czekay (TV Witzhelden) gegen Maurice Deprez. Zu Beginn des ersten Satzes wechselte die Führung ständig. Aber danach stabilisierte Maurice sein Spiel und gewann deutlich mit 21:12. Zu Beginn des 2.Satzes legte Maurice direkt los und erspielte sich einen komfortablen Vorsprung, den er bis zum Schluß mit 21:14 ins Ziel brachte. In keinem Spiel gab Maurice mehr als 30 Punkte ab. Durch diesen weiteren Sieg in der Einzel-Rangliste geht er auch als Gesamtführender in die letzte und 4. Einzelranglist, die am 22.05.2016 beim TV Witzhelden ausgetragen wird.


Ein Traum ging in Erfüllung

Bronze bei der DM

Drei Langenfelder Akteure gingen bei den 64. Deutschen Meisterschaften an den Start: Maike Pilgram aus dem Oberligateam sowie Fabienne Köhler und Philipp Wachenfeld aus dem Bundesligateam. Statt Karneval zu feiern, machten sich die drei am Donnerstag auf nach Bielefeld, wo die Wettkämpfe stattfanden. Leider hatte sich Fabienne Anfang der Woche eine Erkältung eingefangen und ging daher ein wenig gehandicapt an den Start.
Maike Pilgram spielte im Dameneinzel auf und traf hier auf Annika Schreiber und unterlag in zwei Sätzen 7:21 und 13:21. Maike hatte mit ihrer Nervosität zu kämpfen und kam erst im zweiten Satz besser ins Spiel.
Fabienne und Philipp starteten wie gewohnt im Mixed und konnten sich in ihrer ersten Runde gegen Deiniger/Heidenreich knapp mit 21:19, 23:21 durchsetzen. „Die erste Runde ist immer ein wenig schwierig, da man sich erstmal an die Halle gewöhnen muss. Wir sind aber froh, dass wir es noch in zwei Sätzen gewinnen konnten“, sagte Fabienne am Donnerstagabend.
Am Freitag ging es morgens mit den Doppeldisziplinen weiter. Fabienne startete an der Seite von Kira Kattenbeck und Philipp an der Seite von Denis Nyenhuis. Philipp und Denis konnte ihre erste Runde gegen Schwenger/Nirschl souverän mit 21:12, 21:13 gewinnen. Fabienne und Kira hatten eine schwere Auslosung erwischt und trafen in der ersten Runde auf Lisa Deichgräber und Sonja Schlösser, die ebenfalls in der 2. Bundesliga Nord aufschlagen. Fabienne und Kira standen das erste Mal zusammen auf dem Feld und konnten leider nicht ihre beste Leistung abrufen. Somit kam leider schon in der ersten Runde das Aus im Damendoppel-Wettbewerb.
Freitagnachmittag ging es weiter mit den Achtelfinals in allen Disziplinen. Für Fabienne und Philipp stand zuerst das Mixed auf dem Plan. Hier traf man auf Barbara Bellenberg und Fabian Holzer, die beide an den Olympiastützpunkten in Mülheim, bzw. Saarbrücken trainieren. Man wusste bereits vor dem Spiel, dass es eine schwierige Partie sein wird und somit entwickelte sich auch ein enges Spiel auf Augenhöhe. Der erste Satz ging an Bellenberg/Holzer, der zweite an Fabienne und Philipp. Im dritten Satz konnte sich keine Paarung deutlich absetzen, so dass es am Ende in die Verlängerung ging. Hier konnte die Langenfelder Paarung zwei Matchbälle nicht verwandeln und hatte mit 22:24 knapp das Nachsehen. „Wir hatten uns das Viertelfinale als Ziel gesteckt, aber wussten, dass es ein schweres Spiel wird. Das Ende war dann etwas unglücklich für uns.“, so Philipp.
Philipp und Denis machten es da besser und gewannen ihr Achtelfinale in zwei Sätzen und qualifizierten sich für das Viertelfinale am Samstag.
Im Viertelfinale trafen Philipp und Denis auf die an Position 3/4 gesetzte Paarung Richard Domke und Nikolaj Persson. Philipp und Denis starteten nervös in die Begegnung und kamen nur schwer ins Spiel. So liefen sie im ersten Satz konstant einem Rückstand hinterher bis es 15:20 stand. Plötzlich ist der Knoten geplatzt und die Anspannung abgefallen. Philipp und Denis gelangen 6 Punkte am Stück und hatten selber einen Satzball. Bei 21:22 konnten sie wieder einen Satzball gegen sich abwehren und holten sich den ersten Satz noch mit 24:22. Vom doch noch unerwarteten Satzverlust erholten sich ihre Gegner nicht mehr und Philipp und Denis zogen schnell davon und gewannen den 2. Satz deutlich mit 21:8. „Ich konnte es am Anfang gar nicht glauben, dass wir eine Medaille gewonnen haben. Ich glaube ich habe die ersten 10 Minuten nach dem Spiel das Grinsen nicht aus dem Gesicht bekommen“, sagte Philipp direkt nach dem Spiel.
Im Anschließenden Halbfinale trafen die zwei auf die an 1 gesetzte Paarung Raphael Beck und Peter Käsbauer, die aktuell auf Weltranglistenposition 55 stehen. „Wir sind ziemlich entspannt in das Spiel gegangen und haben nicht viel erwartet. Wir konnten aber wieder eine sehr gute Leistung zeigen und sind mehr als zufrieden mit unserem Auftritt“. Nach Startschwierigkeiten kamen Philipp und Denis gut ins Spiel und hielten gut mit. Der zweite Satz war von Beginn an sehr ausgeglichen und die Paarung aus Langenfeld und Refrath konnte sich den zweiten Satz mit 21:18 sichern. Im dritten Satz konnte die Topgesetzte Paarung aber noch mal einige Körner zulegen und zog schnell davon. Das Endergebnis nach 49 Minuten war 16:21, 21:18, 11:21. „Da merkt man zu Beginn des dritten Satzes einfach die Qualität der anderen Beiden. Wenn man nur ein bisschen nachlässt, ziehen die direkt davon.“ resümierte Philipp nach dem Spiel.
Die Paarung Beck/Käsbauer sicherte sich am Sonntag auch mit einem Zweisatzsieg den Titel bei den diesjährigen Deutschen Meisterschaften.
Abschließend kann man sagen, dass sich Philipps hartes Training ausgezahlt hat und er sich an der Seite von Denis verdient mit der Bronzemedaille belohnt hat. Somit lässt es sich auch prima mit der verpassten Weiberfastnacht leben.


Tabellenführung erfolgreich verteidigt

Karoliine Hoim

Am vergangenen Wochenende standen zwei Auswärtspartien für die erste Mannschaft des FC Langenfeld auf dem Plan. Samstag trat man beim Tabellenletzten aus Wesel an und Sonntag beim Nordlicht aus Wittorf. Trotz angeschlagenem Kader konnte man beide Spiele gewinnen und so die Tabellenführung verteidigen.
Am Donnerstagabend kam bereits eine unheilvolle Nachricht nach Langenfeld. Maxime Moreels plagte über Adduktorenprobleme und wusste nicht, inwieweit er spielen kann. Sven Kastens und Johannes Szilagyi standen ebenfalls nicht zur Verfügung und so kurzfristig konnte man auch aus dem zweiten Team keinen Ersatz finden.
Trotz der Tabellensituation unterschätzte man den BV RW Wesel keineswegs, was auch gut so war. Denn auch wenn das Spiel insgesamt mit 7:1 gewonnen werden konnte, gingen dabei vier Spiele über drei Sätze. Besonders eng waren hier das zweite Doppel und das zweite Einzel. Im ersten Doppel setzten sich Przemyslaw Wacha und Philipp Wachenfeld in drei Sätzen gegen Hukriede/Zirnwald durch. Fabienne Köhler und Karoliine Hõim brauchten den ersten Satz um ins Spiel zu finden, konnten dann den zweiten und dritten Satz doch deutlich gewinnen. Für Samuel Hsiao, der sich bisher im Einzel erfolgreich durch die Saison spielte, kam es dieses Mal auch zur Premiere im Doppel. An der Seite von Maxime Moreels zeigte er in seinem ersten Doppelauftritt eine gute Leistung und belohnte sich zusammen mit Maxime mit einem Sieg.
Karoliine Hõim erhöhte mit einem ungefährdeten Sieg im Dameneinzel auf 4:0 für den FCL. Nachdem Philipp Wachenfeld im dritten Einzel kaum Probleme hatte und den Siegpunkt einfuhr, sagte Maxime Moreels sein Einzel als Vorsichtsmaßnahme ab. Im abschließenden Spiel standen sich Youngstar Samuel Hsiao und Altmeister Thorsten Hukriede gegenüber. Samuel gab trotz einer hohen Führung den ersten Satz noch ab und drehte den Spieß im zweiten Satz um. Hier lief er zuerst einem 5-Punkterückstand hinterher, ehe er den Satz knapp mit 25:23 gewann. Im dritten Satz machte sich die Fitness bemerkbar und er gewann das Generationenduell abschließend mit 21:11.
„Wir sind sehr zufrieden mit dem Sieg. Wären die Doppel anders ausgegangen, dann hätte das Spiel sehr eng werden können. Das Endergebnis spiegelt in diesem Falle nicht den eigentlichen Spielverlauf wieder. Positiv noch hinzu, dass Maxime sagte, dass sein Bein das Doppel gut überstanden habe.“ resultierte Philipp Wachenfeld am Samstagabend.
Direkt nach dem Spiel machte sich das Team dann Richtung Wittorf auf. Trotz starkem Regen brachte man die Fahrt gut hinter sich und ruhte sich im Hotel aus, denn am Sonntag erwartete man eine schwere Aufgabe.
Man startete in der gleichen Aufstellung wie tags zuvor in Wesel. Dieses Mal stand es jedoch nach den Doppeln nur 1:2. Lediglich das Damendoppel kam zu einem Zweisatzerfolg. Besonders ärgerlich war hier das erste Doppel, dass eine 13:8 und 18:16 Führung im dritten Satz nicht nutzen konnte.
Dann war es wieder Karoliine Hõim, die gegen Wittorfs Ersatzspielerin Carina Hingst auf 2:2 egalisierte. Auch das Mixed von Fabienne Köhler und Przemyslaw Wacha gewann ungefährdet in zwei Sätzen. Maxime sagte als Vorsichtsmaßnahme sein Spitzeneinzel gegen Rafal Hawel ab, da er nächste Woche bei den Belgischen Meisterschaften an den Start geht und nicht riskieren wollte, dass sich seine Verletzung verschlimmert.
Samuel Hsiao setzte sich an diesem Tag souverän gegen Maciej Kowalik durch und zeigte eine wesentlich konzentriertere Leistung als am Vortag. So entschied das Einzel zwischen Philipp Wachenfeld und Wittorfs Russel Muns, ob Langenfeld mit zwei Punkten im Gepäck nach Hause fährt oder ob man sich die Punkte teilt. Zunächst sah es nicht gut aus für den FCL, da Philipp Wachenfeld nicht gut ins Spiel startete. Erst beim Spielstand von 14:18 konnte er noch einmal zulegen und gewann den ersten Satz mit 21:18. „Ich habe mich zu Beginn des Spiels einfach zu schlecht bewegt und es meinem Gegner so leicht gemacht“. Der zweite Satz verlief dann einseitiger trotz einer kurzen Schrecksekunde, als Philipp wegrutschte. „Der Fuß tut ein bisschen weh jetzt. Ich denke aber nicht, dass es sehr schlimm ist und ich wie geplant bei den Deutschen Meisterschaften am Donnerstag antreten kann“, sagte Philipp nach dem Spiel.
Nach den zwei Siegen steht man weiterhin mit einem Punkt Vorsprung auf den TV Emsdetten auf Platz 1. In der kommende Woche geht es für fast alle Spieler des FCL bei den jeweiligen nationalen Meisterschaften weiter und die Bundesliga findet dann wieder am 27. und 28. Februar statt. Hier wird der FC Langenfeld die Teams aus Berlin und Gifhorn in eigener Halle empfangen.


Eine weite Reise zum neuen Jahr

Mixed

Am kommenden Wochenende geht die 2. Bundesliga Nord weiter und für den FC Langenfeld stehen zwei Auswärtsspiele auf dem Plan. Am Samstag trifft die 1. Mannschaft auf den BV RW Wesel ehe sie sich direkt auf den Weg zum Sonntagsgegner, nach Wittorf-Neumünster macht.

Mit dem Bus wird sich das Team am Samstagmittag nach Wesel aufmachen. Für das Team stehen auf Damenseite wieder Karoliine Hõim und Fabienne Köhler zur Verfügung. Jeanine Cicognini weilt derzeit in Italien und bereitet sich intensiv auf die nächsten Turniere für die Olympiaqualifikation vor. Auf Herrenseite läuft der FC Langenfeld mit Przemyslaw Wacha, Maxime Moreels, Philipp Wachenfeld und Samuel Hsiao auf. Letzterer ist nach 2 1/2 Monaten in Taiwan nun wieder bis zum Ende der Saison in Deutschland. Sven Eric Kastens kuriert noch seinen Bänderriss aus, den er sich beim letzten Meisterschaftsspiel zugezogen hatte und Johannes Szilagyi kommt am Wochenende erst aus dem Urlaub wieder.

In der Hinrunde konnte man die Spiele mit 7:1 und 6:2 gewinnen. „Wenn wir wieder zwei deutliche Siege einfahren könnten, wäre das ein großer Schritt in Richtung Aufstieg.“ So Philipp Wachenfeld. Der TV Emsdetten ist mit nur einem Punkt hinter dem FCL in Lauerstellung. Wesel steht auf dem letzten Tabellenplatz und musste sich die ganze Saison mit argen Personalproblemen auseinandersetzen. Dennoch nimmt der FCL die Partie nicht auf die leichte Schulter.

Sonntag trifft man auf den aktuellen Tabellenvierten, der über ein ausgeglichenes Team verfügt. „Wittorf hat drei starke Herreneinzel, die wir im Hinspiel etwas überraschend alle gewinnen konnten. Damit das wieder klappt, müsste schon alles gut laufen für uns“, so Wachenfeld. Da sowohl Sven Eric Kastens als auch Johannes Szilagyi fehlen, wird Samuel Hsiao das erste Mal seine Doppelkünste unter Beweis stellen. In welcher Kombination man in den Doppeln antritt wird erst vor Ort entschieden.

Für die Spieler des FC Langenfeld ist das Wochenende zumal auch die letzte gute Probe vor den nationalen Meisterschaften, die in der darauffolgenden Woche stattfinden. Neben Fabienne Köhler und Philipp Wachenfeld startet auch Maike Pilgram aus dem Oberligateam bei den deutschen Meisterschaften, die vom 4. bis 7. Februar in Bielefeld stattfinden.


4x Silber und 2x Bronze bei der Jugend WDM

WDM

Am vergangenen Wochenende fand in Oberhausen die diesjährige Westdeutsche Meisterschaft der Altersklassen U11-U19 statt. Für den FC Langenfeld gingen drei Akteure an den Start und konnten jedes Mal ein Edelmetall mit nach Hause nehmen.

Maike Pilgram startete im Dameneinzel U19, Fabian Stemmer im Herreneinzel und Herrendoppel U19 und Chenyang Jiang startete gleich in allen drei Disziplinen in der Altersklasse U17.
Am Samstagmorgen begann man mit den Mixed-Wettbewerben. Chenyang startete mit seiner Partnerin Lena Fischer (BV RW Wesel) von Setzplatz 2 ins Turnier. Nach einem lockeren Auftaktsieg, mussten die zwei in der zweiten Runde den ersten Satz abgeben, ehe sie doch noch zu einem ungefährdeten Dreisatz-Erfolg kamen. Im Halbfinale standen sie der an Position 3 gesetzten Paarung Fischer/Diks gegenüber und konnten sich in zwei Sätzen mit 21:19 und 21:18 durchsetzen und sicherten sich somit ihr Finalticket für Sonntag.

Weiter ging es am Samstag mit den Einzeln. Chenyang war an Position 5 gesetzt und ging durch das Turnier, wie man es von ihm gewohnt ist. Gleich von der ersten Runde an bis ins Halbfinale spielte er immer drei Sätze. In den ersten zwei Runden konnte er noch mit 21:19 und 21:18 das glücklichere Ende für sich behalten, musste sich aber im Halbfinale dem Topgesetzten Max Kick geschlagen geben.
Fabian Stemmer hingegen, an Position 4 gesetzt, ging die Sache etwas schneller an und spielte sich mit zwei souveränen Zweisatz-Siegen ins Halbfinale. Hier traf er auf den an 1 gesetzten Jan Kemper und konnte ihn mit einer starken Leistung in zwei Sätzen bezwingen (21:18, 21:15). Somit hatte auch er sein Finalticket für Sonntag in der Tasche.
Ähnlich souverän ging Maike Pilgram am Samstagnachmittag durch das Dameneinzelfeld U19. Von Position 3 aus gelangen ihr zwei lockere Siege und damit der Einzug ins Halbfinale. Hier konnte sie die an Position 2 gesetzte Teresa Rondorf mit 21:17 und 26:24 besiegen und holte die dritte Finalteilnahme für den FCL raus.

Sonntag früh startete man mit den Doppeldisziplinen ehe anschließend die Finals in allen Kategorien auf dem Plan standen. Chenyang ging in U17 mit seinem Partner Bjarne Pfeil (Gladbecker FC) von Setzplatz 2 aus ins Rennen. Nach drei Zweisatz-Erfolgen stand Chenyang auch hier wieder im Finale. Lediglich im Halbfinale wurde es ein wenig enger (22:20, 21:18).
Fabian Stemmer verpasste leider den Finaleinzug im Herrendoppel U19. Mit seinem Partner Florian Reinhold (SV Bergfried Leverkusen) unterlag er den späteren Siegern Klauer/Resch in zwei Sätzen und musste sich hier mit Bronze zufrieden geben.

Den Finalanfang aus Sicht vom FC Langenfeld machte Chenyang im Doppel. Gegen die Topgesetzte Paarung Druckrey/Fischer entwickelte sich ein sehr enges Spiel, das erst im dritten Satz entschieden wurde. Leider hatte die Paarung aus Langenfeld und Gladbeck im Entscheidungssatz mit 16:21 das Nachsehen.
Die Nächste in der Reihe war Maike in ihrem Einzelfinale gegen Hannah Schiwon. Maike konnte sich leider keinen Vorsprung herausspielen und verlor den 1. Satz mit 18:21. Im 2.Satz drehte sich das Spiel zunächst und Maike konnte mit 11:7 in Führung gehen. Doch die Gegnerin holte wieder auf und konnte punkten. Maike blieb dran, doch 2 hart erkämpfte Satzbälle konnte sie nicht umsetzen. Leider kam es nicht zum ersehnten 3. Satz. Wieder ein sehr enger Spielverlauf bei dem Maike sich letztlich im zweiten Satz in der Verlängerung mit 21:23 geschlagen geben musste.
Fabian Stemmer konnte leider nicht mehr ganz an die gute Leistung vom Vortag anknüpfen und musste sich auch in zwei Sätzen, gegen einen stark aufspielenden Lukas Resch, geschlagen geben.
Last but not least spielte Chenyang noch sein Mixedfinale. Hier konnte man ihm den anstrengenden Turnierverlauf anmerken und es war nicht mehr viel Kraft vorhanden. Folglich unterlagen Chenyang und Lena mit 9:21 und 16:21.

So springen am Ende 6 Medaillen für den FCL raus. Unsere drei Akteure zeigten sich alle in einer guten Form und dürften sich mit diesen Ergebnissen für die Deutschen Meisterschaften vom 12. bis 14. Februar in Gera qualifizieren. Jetzt heißt es bis dahin weiter hart arbeiten, um sich bestmöglich in Form zu bringen.

Der FC Langenfeld sagt Herzlichen Glückwunsch zu den starken Platzierungen!


 Einmal Silber und zweimal Bronze für den FCL

Am vergangenen Wochenende fanden in Refrath wieder die Westdeutschen Meisterschaften statt. Fünf Starter schickte der FCL ins Rennen und man kam mit einer Silbermedaille im Damendoppel, sowie zwei Bronzemedaillen im Mixed und Herrendoppel wieder nach Hause.

Am Samstag startete der Mixed-Wettbewerb. Der FCL wurde vertreten durch die Bundesligaspieler Fabienne Köhler und Philipp Wachenfeld, die von Setzplatz 2 ins Rennen gingen. In den ersten zwei Spielen taten sich die zwei schon schwer. Es fehlte ein bisschen die Leichtigkeit und die Konzentration, die man sonst gewohnt war. Dennoch erreichte man mit zwei Zweisatzsiegen das Viertelfinale. Hier stand man Alexander Schmitz und Inken Wienefeld gegenüber. Fabienne und Philipp konnten sich deutlich steigern und sicherten sich den ersten Satz und führten im zweiten Satz mit 18:14. Plötzlich schwenkte das Spiel ohne erkennbare Anzeichen um und der zweite Satz ging noch verloren. Den dritten Satz konnte man sich über eine gute kämpferische Leistung dennoch sichern und stand im Halbfinale.
Hier traf man nun auf Niclas Lohau und Jessica Röthel. Im ersten Satz zeigte die Langenfelder Paarung eine fast fehlerfreie Vorstellung und gewann den ersten Satz deutlich mit 21:11. Auch im zweiten Satz ging es ähnlich weiter und man führte schnell 11:5 und 15:10. Und plötzlich zeigte sich das gleiche Bild wie im Viertelfinale. Die Konzentration der beiden riss komplett ab und man verlor den Satz noch mit 18:21. Der dritte Satz gestaltete sich sehr ausgeglichen und Fabienne und Philipp agierten sehr verkrampft. Am Ende mussten die zwei sich dann mit 22:24 geschlagen geben. „Ich bin total enttäuscht von der Leistung heute. Ich weiß nicht, was da im Halbfinale passiert ist. Aber es lief heute von Beginn an nicht richtig gut für uns.“ so Fabienne am Samstagabend.

In den Einzeln gingen Maike Pilgram, Matthias Stemmer und Maurice Deprez aus Langenfelds Oberligateam an den Start. Matthias zeigte eine gute Leistung in der ersten Runde und gewann gegen den Regionalligaspieler Benjamin Lohmann in drei Sätzen. In der zweiten Runde war, nach einer erneut guten Leistung, gegen Niclas Niemczyk Schluss. „Ich finde ich habe gut gespielt, aber man sieht dann doch noch, dass ein Stück fehlt“, sagte Matthias nach dem Spiel. Für Maurice Deprez war leider ebenfalls in der zweiten Runde Endstation. Er verlor in zwei Sätzen gegen Julian Lohau von der Spvgg. Sterkrade-Nord.
Maike Pilgram ging von Setzplatz 5/8 in das Turnier und konnte sich mit zwei souveränen Siegen ins Viertelfinale spielen. Hier unterlag sie gegen die spätere zweite Brid Stepper mit 10:21 und 18:21. Ein gutes Ergebniss für die junge Spielerin der 2. Mannschaft.

Sonntagmorgen ging es weiter mit dem Herren- und Damendoppel. Philipp Wachenfeld ging mit seinem Partner Denis Nyenhuis (TV Refrath) von Setzplatz 1 aus ins Rennen und Fabienne Köhler mit ihrer Partnerin Inken Wienefeld (TV Emsdetten) von Setzplatz 3/4. Philipp und Denis standen nach zwei lockeren Siegen im Viertelfinale und konnte sich hier knapp mit 21:19 und 21:19 gegen Lohau/Niemczyk durchsetzen. Im Halbfinale war dann etwas überraschend Schluss gegen Stoppel/Bald. „Wir kamen von Beginn an nicht gut ins Spiel und haben viel zu verhalten agiert. Die meiste Zeit haben unsere Gegner das Spiel gestaltet, worauf wir nur reagiert haben.“, resultierte Philipp nach dem Spiel.
Besser lief es für Fabienne mit ihrer Partnerin vom Ligakonkurrenten aus Emsdetten. Auch hier stand man nach zwei lockeren Siegen im Viertelfinale. Hier besiegten sie die Paarung Hacks/Stepper, die beim 1. BC Wipperfeld in der zweiten Bundesliga aufschlagen. Im Halbfinale traf man nun auf die Topgesetzte Paarung Kölling/Stahlberg. Nach verlorenem ersten Satz steigerte man sich deutlich und gewann in drei Sätzen, um sich einen Platz im Finale zu sichern. Hier standen die beiden Lisa Kaminski und Hannah Pohl aus Bonn gegenüber, die im Moment auf Platz 92 der Weltrangliste stehen. Im ersten Satz kam man mit dem Tempo der Bonner Paarung nicht wirklich mit und unterlag mit 12:21. Im zweiten Satz steigerten sich Fabienne und Inken deutlich und konnten sich auch einen Satzball erkämpfen. Am Ende mussten sie sich dennoch mit 20:22 geschlagen geben. „Es ist schade, dass wir den zweiten Satz nicht zumachen konnten. Da fehlte einfach die nötige Fitness und Konzentration am Ende eines langen Wochenendes. Aber ich bin sehr zufrieden mit uns. Dafür, dass wir das erste Mal zusammen gespielt haben, ist der Vizemeistertitel ein tolles Ergebnis.“, stellte Fabienne am Sonntagnachmittag zufrieden fest.

Jetzt heißt es sich bestmöglich auf die Deutschen Meisterschaften vom 4. bis 7. Februar in Bielefeld vorzubereiten. Eine Woche vorher findet noch zuerst ein weiterer Spieltag in der 2. Bundesliga Nord statt. Der FC Langenfeld bestreitet dort Auswärtsspiele beim BV RW Wesel und beim BW Wittorf.


 Titelhoffnungen bei der WDM in Refrath

Am kommenden Wochenende findet in Refrath wieder die Westdeutsche Meisterschaft statt. Für den FC Langenfeld gehen 5 Akteure an den Start; Fabienne Köhler und Philipp Wachenfeld aus der 1. Mannschaft, Maurice Deprez, Matthias Stemmer und Maike Pilgram aus der 2. Mannschaft.

Maurice Deprez hat sich erfolgreich über die NRW-Ranglistenturniere qualifiziert und konnte dort oftmals gute Platzierungen erspielen. Bei einer guten Auslosung könnte das Erreichen des Viertelfinals möglich sein. Für Matthias Stemmer, der vor zwei Monaten das erste Mal in der 2. Bundesliga an den Start gehen durfte, wird es hauptsächlich darum gehen weitere Erfahrungen im Erwachsenenbereich zu sammeln. Gleiches gilt für Maike Pilgram, die Langenfelds einzige Vertretung im Dameneinzel sein wird.

Bessere Chancen rechnen sich Fabienne Köhler und Philipp Wachenfeld aus, die wie gewohnt zusammen im Mixed an den Start gehen und jeweils mit Inken Wienefeld und Denis Nyenhuis in den Doppeldisziplinen starten. „Ich glaube, dass wir an einem guten Tag gegen alle Paarungen gewinnen können. Man muss aber immer schauen wie man nach der Weihnachtszeit in das Turnier startet“, sagt Philipp Wachenfeld vor dem Turnier.
„Es wäre schön dieses Mal endlich den Titel zu holen, nachdem wir in den letzten beiden Jahren jeweils zweite geworden sind. Es haben allerdings einige starke Paarungen gemeldet und es wird am Ende auf die Tagesform und die Fitness ankommen“, sagt Fabienne in einem Ausblick.

Im Damendoppel spielt Fabienne das erste Mal mit ihrer Partnerin aus Emsdetten zusammen. Hier muss man zunächst schauen, wie gut die beiden harmonieren. Auch hier sind gute Chancen, um sich einen Treppchenplatz zu erspielen.
Titelhoffnungen kann sich Philipp auch im Doppel an der Seite von Denis Nyenhuis aus Refrath machen. Letztes Jahr verlor man ein wenig überraschend im Halbfinale. Dieses Mal soll es weiter gehen, um sich eine guten Setzplatz auch für die Deutsche Meisterschaft in Bielefeld zu erspielen.


Unentschieden im Spitzenspiel zum Jahresende

Am vergangenen Sonntag kam es in der Sporthalle des Konrad-Adenauer Gymnasiums zum Spitzenspiel in der 2. Bundesliga Nord. Zum Start der Rückrunde traf der FC Langenfeld auf den Tabellenzweiten TV Emsdetten, der nur einen Punkt hinter Langenfeld lag. Im Hinspiel konnte sich das Topteam des FCL mit 5:3 durchsetzen.

Die Vorzeichen standen dieses Mal nicht ganz so gut. Przemyslaw Wacha fehlte, weil er zeitgleich bei einem Turnier in der Türkei im Finale stand und weiter wichtige Punkte für Olympia sammelte. Maxime Moreels kam spät am Samstagabend aus der Türkei an und Jeanine Cicognini hatte eine deutlich weitere Anreise. Sie spielte beim Mexico Grand Prix und erreichte dort das Viertelfinale, weswegen sie ihren eigentlichen Flug umbuchen musste und kam nun direkt aus Mexico nach Langenfeld.
Das gegnerische Team wies hingegen alle Spieler auf, die dem Team zur Verfügung stehen.

Die Partie begann wie üblich mit dem 1. Herrendoppel zwischen Maxime Moreels und Philipp Wachenfeld gegen Kuznetsov/Schmitz und dem Damendoppel zwischen Fabienne Köhler an der Seite von Jeanine Cicognini gegen Efler/Wienefeld. Das Damendoppel ging in zwei Sätzen verloren, wobei man Jeanine die anstrengenden vergangenen Wochen und die Reisestrapazen anmerken konnte. Eine hervorragende Leistung zeigten Maxime und Philipp im 1. Doppel, in dem sie die favorisierten Kuznetsov/Schmitz in drei Sätzen niederkämpften. „Vor dem Doppel habe ich mir nicht viele Chancen ausgerechnet, aber wir haben unsere Strategie im ersten und dritten Satz fast perfekt umgesetzt.“, so Philipp nach dem Spiel.
Das zweite Doppel von Johannes Szilagyi und Sven Eric Kastens zeigte ebenfalls eine starke Leistung gegen Pohl/Koljonen und so erhöhten die beiden auf 2:1 für den FCL.

Weiter ging es mit dem Dameneinzel in dem Jeanine gegen Inken Wienefeld im ersten Satz ordentlich kämpfen musste, sich aber letztlich in 2 Sätzen durchsetzen konnte. Maxime Moreels unterlag parallel im Spitzeneinzel gegen den Finnen Kalle Koljonen sehr deutlich und konnte hier leider nicht an die guten Leistungen aus den letzten Partien anknöpfen.

Im dritten Einzel stand Philipp Wachenfeld Jamie Bonsels aus England gegenüber und musste den ersten Satz durch viele eigene Fehler mit 19:21 abgeben. Im zweiten und dritten Satz kam er besser ins Spiel und gewann die Partie in drei Sätzen. Somit stand es 4:2 für Langenfeld und ein Remis war bereits gesichert.

Die abschließenden Spiele starteten parallel. Sven Eric Kastens spielte im zweiten Einzel gegen Mathieu Pohl, während Fabienne Köhler und Johannes Szilagyi im Mixed gegen Linda Efler und Vasily Kuznetsov antraten. Direkt zu Beginn des ersten Satzes ein Schockmoment bei Sven, als er bei einem Ausfallschritt umknickte. Nach kurzer Pause konnte er dennoch weiter spielen und gewann den ersten Satz. Im weiteren Verlauf machte sich der Fuß doch bemerkbar und Sven gab im dritten Satz das Spiel auf. Fabienne und Johannes spielten stark auf und hielten die Partie lange offen. Beim Stande von 20:19 konnten sie leider ihren Satzball nicht nutzen und verloren den ersten Satz mit 20:22. Im zweiten Satz liefen sie konstant einem dreipunkte Rückstand hinterher und unterlagen in zwei Sätzen.

„Wir können mit dem Unentschieden zufrieden sein. Im Mixed und im zweiten Einzel wäre an anderen Tagen vielleicht mehr drin gewesen. Wir gehen zufrieden in die Winterpause und wollen dort im neuen Jahr weiter machen“, resümierte Fabienne Köhler am Sonntagabend.

Somit stand am Ende ein gerechtes Unentschieden zu buche. Der FCL steht nun weiterhin an der Tabellenspitze und geht nun in die Winterpause. Die nächsten Begegnungen finden am 30. und 31. Januar statt, wo man auswärts beim TV RW Wesel und dem BW Wittorf antritt.


 Spitzenspiel zum Jahresende

Kurz vor der Weihnachtszeit startete die Rückrunde in der 2. Bundesliga Nord. Am Sonntag empfängt man den Tabellenzweiten TV Emsdetten und steht hier vor einer sehr schwierigen Aufgabe. Im Hinspiel konnte man mit bester Besetzung ein 5:3 erzielen. Die Vorzeichen sehen allerdings diesmal nicht ganz so gut aus.

Wie schon am letzten Doppelspieltag kommt die Olympiaqualifikation dazwischen. Przemyslaw Wacha und Maxime Moreels starten beide bei den Turkey International. Sollten die Spieler spätestens im Viertelfinale ausscheiden, könnten sie noch rechtzeitig in Langenfeld eintreffen. „Bei Przemek habe ich kaum Hoffnungen, dass er zum Spiel da ist. Maxime hat eine schwere Auslosung, aber zeigte in letzter Zeit sehr gute Leistungen. So müssen wir noch abwarten“, so Philipp Wachenfeld. Darüber hinaus muss weiterhin auf den Youngster Samuel Hsiao verzichtet werden, der weiterhin im Trainingslager in Taiwan fleißig ist. Bei den Damen steht diesmal, neben Fabienne Köhler, Jeanine Cicognini im Kader. Sie hat kommende Woche keine Turnierverpflichtungen vom Verband und kommt so zu ihrem dritten Saisonspiel. „Mit Jeanine sind wir im Doppel ein wenig stärker aufgestellt, was am Ende entscheidend sein kann“, sagte Philipp Wachenfeld.

Das Team aus Emsdetten hat mit dem Russen Vasily Kuznetsov einen starken Mann fürs Doppel und Mixed. Der Finne Kalle Koljonen ist im ersten Einzel bisher erst einmal bezwungen worden. Im Damendoppel und Mixed wird Nationalspielerin Linda Efler aufschlagen, die wohl mit die stärkste Spielerin der Liga ist. Das Team wird von deutschen Spielern ergänzt, die im Laufe der Saison alle schon überzeugt haben, so dass das Team zu Recht auf Platz 2 steht.

Man wird sehen mit welchem Kader der FCL am Sonntag auflaufen wird. Es können spannende Spiele in allen Begegnungen erwartet werden und das Spiel könnte eine entscheidende Rolle im Aufstiegskampf sein. Das Spiel beginnt am Sonntag den 20.12. um 13 Uhr in der Sporthalle des Konrad-Adenauer-Gymnasiums.


 Herbstmeisterschaft für den FCL

Am letzten Wochenende ging die Hinrunde der 2. Bundesliga Nord zu Ende. Am Ende sicherte sich die erste Mannschaft des FC Langenfeld die Herbstmeisterschaft mit einem Punkt Vorsprung auf den Zweiten Emsdetten.

Am Samstag begrüßte man den Aufsteiger aus Wipperfeld in eigener Halle. Aufgrund zahlreicher Turniere, sah man sich einigen Problemen ausgesetzt, einen vollen Kader aufzuweisen. Przemyslaw Wacha und Maxime Moreels spielten bei den Welsh Open, Jeanine Cicognini spielte ein Turnier in Zambia und Samuel Hsiao befindet sich derzeit in einem Trainingslager in Taiwan. So kam Matthias Stemmer, der eigentlich in der Oberliga aufschlägt, zu seinem ersten Einsatz in der Bundesliga. „Er hat seine Sache wirklich gut gemacht und hat alles gegeben. Wir waren sehr dankbar, dass er so kurzfristig Zeit gefunden hat.“ so Philipp Wachenfeld.

Um einen Punkt zu holen musste an diesem Tag schon vieles sehr gut laufen. Wie erwartet verlor man die beiden Herrendoppel, da Wipperfeld hier stark aufgestellt ist. Karoliine Hõim und Fabienne Köhler brachten den FCL mit einer guten Leistung auf 1:2 heran.

Anschließend kam Matthias Stemmer im dritten Einzel zum Einsatz gegen Wipperfelds Szalankiewicz. Zu Beginn des Spiels startet Matthias sehr stark und lag lange Zeit in Führung. Kurz vor Ende des ersten Satzes verlor er leider ein wenig den Faden und dann auch das Spiel mit 16:21, 10:21. Zeitgleich machte Karoliine Hõim im Dameneinzel kurzen Prozess und gewann souverän mit 21:10, 21:14 gegen Brid Stepper.

Ausstehend waren also noch das 1. Herreneinzel, das 2. Herreneinzel und das Mixed. Sven Eric Kastens unterlag im 1. Einzel knapp gegen seinen polnischen Kontrahenten Hubert Pazcek und somit war für Wipperfeld ein Unentschieden gesichert. Philipp Wachenfeld brachte mit einem Dreisatzerfolg über Mark Lamsfuß den FCL wieder ran.

Die Entscheidung fiel also im Mixed. Johannes Szilagyi spielte erstmals mit Fabienne Köhler zusammen und die beiden zeigten eine sehr starke Leistung gegen Jones Jansen und Ramona Hacks. Den ersten Satz entschieden die Langenfelder mit 21:19 für sich. Im zweiten Satz lag man 17:20 hinten und konnte noch mal auf 19:20 verkürzen, ehe der Satz doch verloren ging. Im dritten Satz startete die Langenfelder Paarung etwas unkonzentriert und lief dauernd einem 4 Punkte Rückstand hinterher. Es konnte noch einmal auf 15:16 verkürzt werden, aber am Ende unterlag man dennoch mit 17:21.

Mit 3:5 unterlag man dem 1. BC Wipperfeld und handelte sich damit die erste Saisonniederlage ein.

Am Sonntag ging es dann zum Nachbarn nach Solingen. Hier waren die Voraussetzungen schon besser. Przemyslaw Wacha und Maxime Moreels waren am Sonntagmorgen in Langenfeld eingetroffen und standen wieder zur Verfügung.

Nach den Doppeln stand es wieder 2:1, aber diesmal für den FCL. Fabienne Köhler und Karoliine Hõim brauchten erstmal einen Satz zum wach werden, siegten dann dennoch souverän in drei Sätzen. Das erste Doppel von Przemek Wacha und Sven Eric Kastens ging etwas überraschend in drei knappen Sätzen verloren, während Johannes Szilagyi und Philipp Wachenfeld einen Zweisatzsieg einfuhren.

Karoliine Hõim machte im Dameneinzel ihr Wochenende perfekt und besiegte Sonia Olariu deutlich in zwei Sätzen. Sven Eric Kastens erhöhte für den FCL auf 4:1 mit einem souveränen Sieg über Niclas Niemczyk.

Äußerst spannend und spektakulär ging es im ersten Herreneinzel zwischen Maxime Moreels und dem gebürtigem Indonesier Adi Pratama zu. Maxime gewann den ersten Satz mit 21:14, verlor den zweiten Durchgang mit 17:21. Im dritten Satz konnte sich kein Spieler deutlich absetzen bis es 19:19 stand. Am Ende hatte doch der Solinger Spieler knapp mit 21:19 das glücklichere Ende für sich. Dennoch eine sehr starke Leistung von Maxime, da Pratama sicherlich einer der stärksten Einzelspieler der Liga ist.

Die abschließenden Spiele gingen dann wieder deutlich an Langenfeld. Philipp Wachenfeld besiegte Ex-Langenfelder Dominic Scherpen in zwei Sätzen und ebenso gewannen Fabienne Köhler und Przemyslaw Wacha gegen Röthel/Lohau in zwei Durchgängen.

„Durch die unglückliche Personalsituation am Samstag, können wir mit der Niederlage leben. Ein Punkt wäre sicherlich gut gewesen, aber am Ende hat ein bisschen das Glück gefehlt. Mit dem Sieg am Sonntag haben wir dann wieder einen wichtigen Schritt in Richtung Meisterschaft gemacht“, so Philipp Wachenfeld am Sonntagabend.

Nun steht man am Ende der Hinrunde mit 11:3 Punkten an der Tabellenspitze. Ärgste Verfolger sind der TV Emsdetten und die SG EBT Berlin mit 10:4 Punkten. Den TV Emsdetten begrüßt man am 20. Dezember in eigener Halle und wird alles daran setzen, den Vorsprung auf Platz 2 zu vergrößern.


Letzter Doppelspieltag der Hinrunde

Am kommenden Wochenende geht die Hinrunde in der 2. Bundesliga Nord zu Ende. Für die erste Mannschaft des FCL stehen die Partien gegen den 1. BC Wipperfeld (Samstag) in eigener Halle und die Auswärtspartie beim Nachbarn in Solingen auf dem Programm. Das Team aus Wipperfeld bestreitet seine erste Saison in der 2. Bundesliga. Das Team rund um Nationalspieler Mark Lamsfuß steht aktuell auf dem sechsten Tabellenplatz. Die Stärken des Teams liegen in den Doppeln. Neben Mark Lamsfuß schlägt auch Jones Ralfy Jansen auf, der ebenso am Nationalstützpunkt in Saarbrücken trainiert, sowie auf der Damenseite Carola Bott und Ramona Hacks, die beide lange Zeit als Profi tätig waren.
„Da wir aufgrund von Turnieren noch nicht genau sagen können, wer am Samstag zur Verfügung stehen wird, ist es schwer eine Prognose abzugeben. Wenn wir komplett aufgestellt sind, dann sehe ich uns als Favorit“, so Philipp  Wachenfeld.

Am Sonntag geht es dann auf die nicht ganz so weite Auswärtsfahrt zum STC Solingen. Das Team aus der Klingenstadt spielt bisher eine starke Saison und steht mit zwei Punkten Rückstand auf Tabellenplatz 2. Stärkster Spieler in den Reihen von Solingen ist zweifelsfrei Adi Pratama, der wohl der stärkste Einzelspieler der Liga ist. Der Rest des Teams wird meist durch junge deutsche Akteure aufgefüllt, die schon oft bei nationalen Ranglistenturnieren überzeugen konnten.
Sonntag sollte der Kader des FCL wohl ziemlich sicher wieder komplett sein, da das parallel stattfindende Turnier in Wales am Samstag zu Ende geht.

Das Ziel für das kommende Wochenende ist die Tabellenführung zu verteidigen und nach Möglichkeit auszubauen. Die Hinrunde verlief bis jetzt sehr gut für das Team des FCL und man möchte auch zum Ende der Hinrunde einen weiteren Schritt Richtung 1. Bundesliga machen.


 Nach 1300 km mit 3 Punkten im Gepäck zurück

Am vergangenen Wochenende stand die weiteste Auswärtsfahrt für den FC Langenfeld an. An den Spieltagen 4 und 5 war das Team samstags bei der SG EBT Berlin und sonntags beim BV Gifhorn zu Gast. Aufgrund der langen Strecke machte man sich schon Freitagabend auf den Weg nach Berlin.

Mit 6:0 Punkten und zwei Punkten Vorsprung auf den Tabellenzweiten Berlin ging der FCL in den Doppelspieltag. Maxime Moreels stand nicht zur Verfügung, da er an einem Turnier in Marokko teilnahm, wo er den dritten Platz erreichte. Jeanine Cicognini ist derzeit in Brasilien auf Punktejagd für Olympia.

Bei dem Team aus der Hauptstadt war bekannt, dass es über zwei starke Damen verfügt und dass es stark in den ersten beiden Herreneinzel aufgestellt ist. Und genau in diesen Spielen sollten die Berliner auch punkten. Przemek Wacha und Philipp Wachenfeld brachten den FCL mit einem knappen Zweisatz-Sieg in Führung. Fabienne Köhler und Karoliine Hõim unterlagen aber Lisa Deichgräber und Lotte Jonathans knapp mit 18:21 und 15:21. Im zweiten Doppel spielten Johannes Szilagyi und Sven Eric Kastens gegen Karsten Lehmann und Oliver Witte. Im ersten Satz kamen die beiden nicht gut ins Spiel und verloren zu 16. Auch im zweiten Satz lief es nicht wirklich gut und sie lagen zur Pause mit 8:11 hinten. Mit gutem Kampfgeist gelang dann doch noch der Satzerfolg mit 21:19. Im dritten Satz war der Knoten geplatzt, die beiden spielten befreit auf und holten sich den dritten Satz souverän.

Als nächstes stand das zweite Herreneinzel auf dem Plan, in dem der 16-jährige Samuel Hsiao seine erste Niederlage in der 2. Bundesliga einstecken musste. Gegen den starken Finnen Henri Aarnio verlor er mit 17:21 und 12:21. Etwas überraschend verlor auch Karoliine Hõim, die ein rabenschwarzes Wochenende erlebte, ihr Einzel gegen Lisa Deichgräber. Philipp Wachenfeld stand im dritten Einzel Robert Franke gegenüber. Philipp konnte den ersten Satz ungefährdet mit 21:14 für sich entscheiden. Im zweiten Satz lief es nicht so gut und er lag mit 12:17 hinten, ehe er 9 Punkte in Folge machte und sich das Spiel in zwei Sätzen sichern konnte. „Die Bälle wurden im zweiten Satz ein bisschen schneller und ich hatte keine gute Länge mehr nach hinten. Dann hieß die Devise für mich: alles runter spielen“ so Philipp nach seinem Einzel.

Die Entscheidung über die Punkteverteilung erfolgte somit im Mixed und im 1. Einzel. Im Mixed ließen Fabienne Köhler und Przemek Wacha gegen Jonathans/Aarnio nichts anbrennen und siegten klar in 2 Sätzen. Sven Kastens rutschte für den fehlenden Maxime Moreels ins erste Einzel und zeigte gegen den starken Finnen Eetu Heino eine gute Leistung, musste sich aber dennoch in zwei Sätzen geschlagen geben. „Mit dem 4:4 können wir durchaus zufrieden sein“, so Fabienne nach dem Spiel.

Samstagabend ging es dann direkt weiter nach Gifhorn, wo der FCL am Sonntag mit gleicher Aufstellung an den Start ging. Schnell lag man nach den ersten beiden Herrendoppeln mit 2:0 in Führung. Das Damendoppel musste sich nach einer durchwachsenen Leistung am Ende unglücklich mit 20:22, 21:19, 16:21 geschlagen geben. „Bei Karoliine und mir im Doppel läuft es noch nicht so gut. Die Spiele an diesem Wochenende waren zwar schon besser, als am ersten Spieltag, aber dennoch stimmt die Absprache auf dem Feld noch nicht so richtig.“, sagte Fabienne am Sonntagabend.

Weiter ging es mit dem zweiten und dritten Herreneinzel. Samuel Hsiao zeigte gegen Yannik Joop wieder eine konstant gute Leistung und gewann ungefährdet mit 21:12 und 21:7. Auch Philipp Wachenfeld setzte sich souverän gegen Mirco Ewert mit 21:14 und 21:11 durch. Das Unentschieden war dadurch gesichert, aber man wollte mehr mit nach Hause nehmen. So sollte es dann auch dank Sven Eric Kastens kommen. Er zeigte heute eine sehr gute Leistung und konnte Nationalspieler Patrick Kämnitz in drei Sätzen niederringen. Er verlor zwar den ersten Satz mit 13:21, konnte sich aber deutlich steigern und setzte sich im zweiten und dritten Satz mit 21:12 und 21:15 durch.

Das abschließende Mixed gewannen Fabienne und Przemek noch in drei Sätzen, während Karoliine ihr Einzel verlor. „Ein gutes Ergebnis für uns heute und wir sind froh, hier 2 Punkte mitgenommen zu haben. Das Minimalziel für das Wochenende waren 2 Punkte. Jetzt fahren wir mit 3 nach Hause!“

Nach dem 5. Spieltag ist der FC Langenfeld weiterhin auf dem ersten Tabellenplatz mit 2 Punkten Vorsprung auf den STC Solingen. Am 28. und 29. November geht es weiter mit den letzten beiden Spielen der Hinrunde. Dann trifft man samstags zuhause auf den Aufsteiger aus Wipperfeld und  reist sonntags ins benachbarte Solingen.


 

Weite Wege für Langenfelds 1. Mannschaft

Federball

Am kommenden Wochenende geht die Hinrunde der 2. Bundesliga Nord weiter. Für den FCL stehen zwei weite Auswärtsfahrten an. Am Samstag spielt man gegen den derzeitigen Tabellenzweiten SG EBT Berlin und trifft am Sonntag auf den BV Gifhorn.

Nach den ersten drei Spieltagen steht Langenfelds erste Mannschaft mit 6:0 Punkten auf dem ersten Tabellenplatz. „Der Start verlief wirklich optimal. Vor allem der Doppelspieltag vor zwei Wochen verlief perfekt“, so Philipp Wachenfeld. Das Ziel für die Auswärtsfahrt ist, diese Serie nach Möglichkeit auszubauen. Wenn man zwei Siege einfahren könnte, würde man sich schon ein kleines Polster auf die Verfolger verschaffen.

In Berlin muss man mit einer engen Partie rechnen. Das Team aus der Hauptstadt verfügt über einen breiten und ausgeglichenen Kader. Mit dem Finnen Henri Aarnio konnte man einen guten Mann fürs zweite Einzel und das Mixed an Bord holen. Ebenso hat die SG EBT mit Eetu Heino einen starken Mann im ersten Einzel. Auch auf Damenseite erwartet Langenfeld eine starke Gegenwehr. Lisa Deichgräber, die oftmals bei Deutschen Ranglisten vorne mitmischt, bildet an der Seite von Lotte Jonathans wahrscheinlich eins der stärksten Doppel der Liga. „Schlüsselspiele werden hier wahrscheinlich die Herrendoppel sowie das zweite und dritte Einzel werden“, schätzt Philipp Wachenfeld vor dem Spiel.

Am Sonntag wird ebenfalls eine enge Begegnung in Gifhorn erwartet. Mit Niluka Karunaratne aus Sri Lanka und Nationalspieler Patrick Kämnitz stehen zwei starke Einzelspieler in den Reihen der Niedersachsen. Diese beiden haben aber auch schon in der Saison gezeigt, dass sie im Doppel stark Aufschlagen können. Auf der Damenseite wartet mit Fabienne Deprez im Einzel wohl eine der stärksten Damen der Liga.

„Minimalziel wären zwei Punkte aus den beiden Spielen. Wir werden alles dran setzen, mehr aus Berlin und Gifhorn mitzunehmen, um den Abstand zu den Verfolgern möglichst zu vergrößern“, so Philipp Wachenfeld.


Ein Doppelspieltag nach Maß für den FCL

Am vergangenen Wochenende bestritt die erste Mannschaft des FC Langenfeld die ersten beiden Heimspiele der Saison. Mit zwei souveränen Siegen über den BV RW Wesel und BW Wittorf sicherte sich der FCL die Tabellenspitze.

Am Samstag um 14 Uhr empfing der FCL die erste Mannschaft des BV RW Wesel. Wesel ging ohne ihre Nummer 1 und das Nachwuchstalent Annalena Diks geschwächt an den Start. Langenfeld musste leider auf Sven Eric Kastens und Karoliine Hõim verzichten. Wie immer begann die Begegnung mit dem 1. Herrendoppel und dem Damendoppel. Im Herrendoppel traf das neue Top-Duo Philipp Wachenfeld und Przemyslaw Wacha auf das Weseler Gespann Thorsten Hukriede und Roman Zirnwald.  Man konnte gut erkennen, dass die beiden Langenfelder sich erst aneinander gewöhnen müssen: sie unterlagen knapp mit 10:21, 21:19,22:24. Das Damendoppel von Jeanine Cicognini und Fabienne Köhler setzte sich souverän in zwei Sätzen durch. Auch das zweite Herrendoppel von Maxime Moreels und Johannes Szilagyi harmonierte auf Anhieb gut und gewann mit 21:18 und 21:15.

Jeanine Cicognini erhöhte den Spielstand auf 3:1 durch einen klaren Sieg gegen die Ersatzspielerin Michaela Hukriede. Parallel fanden dann das dritte Herreneinzel und das Mixed statt. Philipp Wachenfeld stand wie schon oft in der Vergangenheit Thorsten Hukriede gegenüber.  Philipp verlor den ersten Satz mit 20:22 und profitierte dann von der verletzungsbedingten Aufgabe des Weselers. Das Neuformierte Mixed von Przemek Wacha und Fabienne Köhler agierte von Beginn an sehr druckvoll und ließ der Weseler Paarung Zirnwald/Posnanovic mit 21:15 und 21:11 kaum eine Chance. So stand es bereits 5:1 für den FCL und die ersten zwei Punkte waren eingefahren. Maxime Moreels und Samuel Hsiao gewannen anschließend ihre Einzel jeweils in zwei Sätzen zu einem 7:1 Endstand.
„Dass der Sieg heute so deutlich ausfällt, hätte ich vor dem Spiel nicht gedacht“, so Fabienne Köhler am Samstagabend. 

Am Sonntag wartete mit dem BW Wittorf ein weiterer schwerer Gegner auf den FCL. „Wittorf verfügt über drei sehr starke Herreneinzel und auch gute Herrendoppel, aber dass wir heute gleich alle drei Herreneinzel gewinnen, hätte ich nicht gedacht“ sagte Philipp Wachenfeld nach der Partie.

Aber von vorne. Aus Langenfelder Sicht ging man mit der gleichen Aufstellung an den Start wie tags zuvor. Während die Damen souverän wie gegen Wesel agierten, zeigten auch Philipp und Przemek eine sehr gute und konstante Leistung. So stand es schnell 2:0 für den FCL. Im zweiten Doppel hatten Johannes und Maxime mit Strehse/Hawel eine schwere Aufgabe vor sich. Nach verlorenem ersten Satz konnten sie den zweiten Durchgang mit 22:20 für sich entscheiden. Im dritten Satz verlief die Partie ausgeglichen bis zum 13:13. Danach verlor das Langenfelder Doppel den Faden und mit ein paar unglücklichen Fehlern ging das Spiel mit 17:21 verloren. „Über das Doppel ärgere ich mich schon. Ich weiß nicht, warum unser Spiel nach dem 13:13 so eingebrochen ist“ sagte Johannes direkt nach dem Spiel.

Jeanine Cicognini erhöhte danach aber die Führung schnell wieder auf 3:1 für den FCL. Dem neuformierten Mixed von Fabienne und Przemek, die am Vortag sehr gut harmonierten, gelang am heutigen Tag wenig und sie verloren überraschend in zwei Sätzen. Nun lag es also an den drei Herreneinzeln, die Punkteverteilung an diesem Sonntag zu klären. Samuel Hsiao stand im zweiten Einzel dem starken Polen Rafal Hawel gegenüber, während Philipp Wachenfeld im dritten Einzel gegen Jan Collin Strehse antrat. Samuel legte eine beeindruckende Leistung an den Tag und konnte den Polen überraschend deutlich mit 21:12 und 21:14 schlagen. Ein sehr souveräner Auftritt des erst 16jährigen, der wieder einmal gezeigt hat, welches großes Potential in ihm steckt. So war das Unentschieden schon mal gesichert. Philipp musste nach einer 19:16 Führung den ersten Satz noch abgeben, konnte sich aber in Durchgang zwei steigern und sicherte sich den Satz mit 21:15. Im dritten Satz legte er einen schnellen Start hin und führte schnell mit 11:3. Diese Führung konnte bis über die Ziellinie bringen und sicherte den zweiten Langenfelder Sieg an diesem Wochenende.
Das abschließende Spitzeneinzel zwischen Maxime Moreels und Sebastian Schöttler ging ebenfalls an den FCL und somit stand es am Ende 6:2.

Nach dem dritten Spieltag steht der FCL nun mit 6:0 Punkten an der Tabellenspitze und weist zwei Punkte Vorsprung auf den zweiten aus Solingen auf. Weiter geht es schon in zwei Wochen mit Auswärtsspielen in Berlin und Gifhorn. Hier will man natürlich versuchen, den guten Saisonstart fortzusetzen und die Tabellenführung zu behaupten.


 

Unserer Youngster Samuel Hsiao gewann die Kroatien Junior Open

Samuel Hisao Nachdem er vor zwei Wochen in Belgien bei den Junior Open im Halbfinale war, erreichte  Samuel diesmal in Kroatien das Siegerpodest!!!

Am vergangenen Wochenende (vom 2.-4. Okt.) fand die Valamar Junior Open in Dubrovnik (Kroatien) statt. Samuel war der einzige Spieler aus Deutschland, und nahm nur im Einzel teil. Er startete als Ungesetzter ins Turnier . Um als Turniersieger nach Hause fahren zu können waren sechs Siege erforderlich -  daher war er von Anfang an sehr konzentriert . Er musste im ersten Spiel gegen Gergo Pytel aus Ungarn antreten und löste dieses klar mit 21:16, und 21:15. Im anschließenden Spiel nach kurzer Regenerationszeit  von nur wenigen Stunden konnte er sich ebenfalls  in 2. Sätzen mit 21:17 und 21:14 gegen den Türken Kubilay Sadi durchsetzen. Der erste Spieltag ging damit erfolgreich zu Ende.

Im Achtelfinale am nächsten Tag musste Samuel gegen den Polen Michal Kikosicki spielen, der tags zuvor den an 7 gesetzten Türken Ömer Altinkopru besiegt hatte. Entsprechend motiviert ging er ins Spiel und zeigte sich noch besser in Form als Tags davor, Endstand  21:14 und 21:17 für ihn.
Im Viertelfinale des Nachmittags stand ihm wieder ein starker Türke  gegenüber, der vom Setzplatz 4 aus gestartet war. Auch hier lies Samuel nichts anbrennen und brachte das Spiel mit 21:13 und 21:8 klar nach Hause. Damit stand er im Halbfinale, das erst am nächsten Tag gespielt wurde.  Sein Gegner war hier der an 1 gesetzte Slovene Miha Ivanic , der vor zwei Wochen in Belgien  schon durch starke Spiele auf sich aufmerksam gemacht hatte . In einem hart umkämpften 1. Satz gelang es ihm, diesen mit 21:18 für sich entschieden. Im 2. Satz lief es dann besser für ihn, da der Gegner durch den umkämpften ersten Satz sichtlich müde war,  Samuel gewann mühelos zu 11.
Im Finale wartete wiederum ein starker Gegner auf ihn - der an 2 gesetzte Rumäne Filimon Collings-Valentine. Der Rumäne siegte im ersten Satzes mit 21:17. Im zweiten Satz erkämpfte sich Samuel eine schnelle Führung (11:3) sah schon den Sieg vor Augen und liess  in der Konzentration nach (17:17). Danach knüpfte er jedoch wieder an sein konzentriertes Spiel an und gewann 21:18. 

Der Finalsatz sollte nun die Entscheidung bringen. Samuel zeigte von Beginn an, dass er nicht gewillt war, nochmals dem Gegner eine Chance zu lassen – Endstand 21:10. Glückwunsch!

Der Sieg hat erneut gezeigt, dass wir in Zukunft noch viel von diesem jungen Talent hören werden!


 

Heimspielpremiere in der Saison 15/16

MaximeAm kommenden Wochenende bestreitet der FCL seine ersten beiden Heimspiele der kürzlich angelaufenen Saison in der 2. Bundesliga Nord. Es ist natürlich das Ziel, den erfolgreichen Auftakt gegen den TV Emsdetten vor zwei Wochen fortzusetzen.

Am Samstag ist der BV RW Wesel Gast in der Sporthalle des Konrad-Adenauer Gymnasiums. In der letzten Saison belegte das Team aus Wesel den dritten Tabellenplatz,  erlebte aber ein kleines Debakel am ersten Spieltag. Gegen Wittorf unterlag Wesel mit 1:7. Die Begegnungen der letzten 2 Jahre zwischen dem FCL und Wesel fielen immer eng aus und so wird auch dieses Mal mit einer knappen Partie gerechnet. Unklar ist noch beim FCL, ob der neue Topmann Przemyslaw Wacha spielen wird. Er startet diese Woche bei den Dutch Open und könnte bei einer eventuellen Halbfinal- oder Finalteilnahme noch bis Sonntag in Holland im Einsatz sein. Ansonsten darf man sich wieder auf Jeanine Cicognini freuen, die zuletzt auf Grund einer Turnierteilnahme in Kolumbien fehlte.

Am Sonntag steht dann der letztjährige Zweitplatzierte der 2. Bundesliga Nord BW Wittorf auf den Spielplan. Im Vergleich zum Vorjahr musste das Team aus dem Norden auf mehreren Positionen wechseln und hat einige junge Spieler fest im Team integriert. Dass diese zu überzeugen wissen, konnte man am ersten Spieltag gegen Wesel bereits erkennen.
„Besonders schwierig werden hier die Spiele der Herren werden. Wittorf verfügt über drei starke Herreneinzel und starke Herrendoppel. Bei den Damen sehe ich den Vorteil auf unserer Seite“, so Philipp Wachenfeld.

Beim FCL möchte man möglichst an den Erfolg des ersten Spieltages anknüpfen, um auch direkt dem Saisonziel Aufstieg näher zu kommen. Die Begegnungen finden wie immer in der Sporthalle des Konrad-Adenauer Gymnasiums in Langenfeld statt. Samstag ist um 14 Uhr Spielbeginn und am Sonntag um 13 Uhr. Eintritt: 3 Euro


 

Ein Arbeitssieg zum Auftakt

Am vergangenen Sonntag startete nun auch die 2. Bundesliga Nord in die neue Saison. Der FC Langenfeld begann mit einem Auswärtsspiel beim TV Emsdetten. Nach dem Gewinn der Meisterschaft in der vergangenen Saison, verzichtete man auf das Aufstiegsrecht und schlägt nun wieder in der 2. Bundesliga auf.

Im Vergleich zum Vorjahr gibt es nur wenige Änderungen im Team. Ryan McCarthy steht der Team nicht mehr zur Verfügung und wird nun von Johannes Szilagyi ersetzt, der vom TV Refrath wechselte. Routinier Mike Joppien wird durch den in Langenfeld bekannten Polen Przemyslaw Wacha ersetzt. Samuel Hsiao hat in der letzten Saison schon Zweitligaluft geschnuppert und ist nun fester Bestandteil der Mannschaft.

Für das erste Saisonspiel stand dem FCL fast der komplette Kader zur Verfügung. Lediglich Jeanine Cicognini konnte nicht kommen, da sie zeitgleich bei einem Turnier in Kolumbien startete, welches sie auch gewinnen konnte. Neuzugang Przemyslaw Wacha gewann am Vortag noch die Prague Open und kam mit einem Nachtbus nach Düsseldorf, von wo es weiterging nach Emsdetten.

Mit dem TV Emsdetten wartete ein unangenehmer Gegner zum Auftakt. Besonders in eigener Halle spielen die Emsdettener meist gut auf und der FCL hatte es in der Vergangenheit oft schwer einen Sieg mit nach Hause zu nehmen. Man startete wie üblich mit dem ersten Herrendoppel und dem Damendoppel in die Partie. Przemyslaw spielte an der Seite von Sven Eric Kastens gegen die Paarung Kolljonen/Lesch. Anfangs konnte man Przemyslaw die Reisestrapazen anmerken und so fiel die Entscheidung zu Gunsten des FCL erst im Entscheidungssatz. Das Damendoppel von Karoliine Hoim und Fabienne Köhler unterlag gegen die starke Paarung Efler/Wienefeld mit 15:21, 15:21.
Langenfelds zweiter Neuzugang kam im zweiten Doppel an der Seite von Philipp Wachenfeld zum Einsatz. Nach einem starken ersten und dritten Satz gelang auch ihm der Auftaktsieg gegen Schmitz/Pohl mit 21:11, 19:11, 21:11.
Karoliine erhöhte die Langenfelder Führung mit einer souveränen Leistung gegen Wienefeld zum 3:1. Im Anschließenden Spitzeneinzel zwischen Langenfelds Maxime Moreels und dem Finnen Kalle Kolljonen auf Seiten des TVE, konnte Emsdetten auf 3:2 verkürzen (17:21, 17:21).

Sven Eric Kastens stand im zweiten Einzel Mathieu Pohl gegenüber und musste sich nach sehr langem Kampf mit 13:21, 21:13 und 12:21 geschlagen geben. Der erst 16 Jährige Samuel Hsiao baute im dritten Einzel dann wieder die Führung für den FCL zum 4:3 aus. Er besiegte Stefan Lesch mit 21:13, 19:21, 21:11.

Das abschließende Mixed sollte nun die Entscheidung bringen. Fabienne Köhler und Philipp Wachenfeld standen Efler/Schmitz gegenüber. Im knappsten Spiel des Tages konnten sich Fabienne und Philipp nach einem guten Spiel mit 19:21, 22:20 und 21:18 durchsetzen und sicherten so den ersten Saisonsieg für den FCL.

„Wir wussten, dass es heute ein enges Spiel wird. Ich hatte vorher schon auf ein 5:3 gehofft.“, so Philipp Wachenfeld nach dem Spiel.
„Auch mit Refrath war es früher immer schwierig in Emsdetten Punkte zu holen“, sagte Johannes Szialgyi noch nach dem Spiel.
Den guten Saisonstart möchte die erste Mannschaft des FCL am nächsten Spieltag fortsetzten. Am 10. Und 11. Oktober empfängt man zuhause zunächst BV RW Wesel und am Folgetag den letztjährigen zweiten der 2. Bundesliga Nord BW Wittorf.


 

Es fliegen wieder die Federn in der 2. Bundesliga

Am kommenden Sonntag beginnt auch endlich die 2. Bundesliga wieder. Der FC Langenfeld startet als amtierender Meister der 2. Bundesliga Nord. Aufgrund mehrerer Faktoren entschied man sich jedoch das Aufstiegsrecht nicht wahrzunehmen und startet nun wieder in der zweithöchsten Spielklasse.

Personell gibt es nur zwei Änderungen im Team. Routinier und Altmeister Mike Joppien hat nach unzähligen Spielzeiten nun endgültig den Schläger an den Nagel gehangen und wird nur im äußersten Notfall aushelfen. Für ihn kommt ein alter Bekannter ins Team zurück: Przemyslaw Wacha. Der Polnische Nationalspieler hat bis zur Saison 09/10 viele Jahre für den FCL aufgeschlagen und ist nun wieder zurück. Der zweite Neuzugang ist Johannes Szilagyi, der Ryan McCarthy ersetzten wird. Er wird überwiegend im zweiten Doppel und im Mixed zum Einsatz kommen.

Das erste Spiel bestreitet man auswärts beim TV Emsdetten. Personell kann man aus dem Vollen schöpfen. Besonders gespannt darf man hier sein, wie sich die neuen Doppelpaarungen zu Recht finden werden. Da wahrscheinlich Jeanine Cicognini nicht zur Verfügung steht wird auch im Damendoppel mit Fabienne Köhler und Karoliine Hoim eine neue Paarung auf dem Feld stehen. Gegen Emsdetten darf man wohl, wie auch in den letzten Jahren eine enge Partie erwarten. Vor allem in eigener Halle präsentieren sich die Emsdettener meist sehr stark.


 

Maurice Deprez gewinnt die 1. Einzel-RLT O19 NRW 2015/16 im A-Feld. 

Sieger der NRW Rangliste

In Leverkusen startete das 1.Einzel RLT des BLV NRW der neuen Saison. Vom FCL nahm daran im Herrenfeld nur Maurice Deprez teil.
Von Setzplatz 3/4  hatte er es gleich mit dem Ex-Langenfelder Manuel Reichert (TV Witzhelden, Regionalliga) zu tun. Mit einem ungefährdeten 21:13 und 21:13 behielt Maurice hier die Oberhand. Anschließend musste er sich mit Tim-Philipp Buchelt (BC Hohenlimburg, Setzpaltz 5/8) messen. Bereits im ersten Meisterschaftsspiel der neuen Saison waren die beiden, im ersten Herreneinzel, aufeinander getroffen. Diese Begegnung konnte Maurice knapp im dritten Satz für sich entscheiden. Nun gaben beide Spieler wieder ihr Bestes und lieferten eine gute Leistung ab. Maurice siegte schließlich mit 24:22 und 21:14.
Mit Janik Osthöfer, der an Platz zwei gesetzt war, wartete ein weiterer Regionalligaspieler (DJK VfL 19 Willich) auf ihn. Auch Janik war aus den Mannschaftsspielen und aufgrund häufiger Ranglistenbegegnungen kein Unbekannter. Der 1.Satz ging glatt an J. Osthöver mit 21:14. Maurice drehte im 2.Satz den Spieß um und gewann diesen ebenfalls mit 21:14. Im Entscheidungssatz drehte er nochmal ordentlich auf und sicherte sich diesen mit 21:11 und damit den Einzug ins Finale.
Hier wartete nun Alexander Bock (STC Solingen, Setzplatz eins). Auch dieser ist  bestens bekannt. Unzählige Male hatten beide gegeneinander in Meisterschaftsspielen, und auf Ranglisten gespielt. Aber niemals in einem Finale und um den ersten Platz. Schon im Vorfeld der Begegnung hatten beide versichert, dass sie hier gewinnen wollten und so konnten die Zuschauer auf ein gutes Spiel mit Emotionen und Kampfgeist hoffen. Im 1. Satz spielte Alexander sehr konzentriert und entschied diesen Satz mit 21:16 für sich. Im zweiten Satz änderte Maurice seine Taktik. Mit einem guten offensivem Spiel und viel Power zwang er Alexander zu Fehlern, die Maurice den Sieg des zweiten Satzes mit 21:14 sicherten. Der 3.Satz sollte zur Mitte hin noch einmal spannend werden. So arbeitete Maurice eine 11:4 Führung heraus, die dann aber noch einmal auf 14:12 schmolz. Konzentriert kam Maurice zu seinem Spiel zurück. Mit Schmetterbällen und kurzen Ballwechseln, gewann er schließlich den 3.Satz und damit  das Finale mit 21:15. Als fairer Gegner gratulierte Alexander Bock Maurice zu diesem Sieg. 

Das Turnier ist unter

http://www.turnier.de/sport/draw.aspx?id=C130D6B1-7924-4F6D-B610-C6E447C0C4A5&draw=4  nachzulesen. 

Matthias Stemmer gewinnt die 1.Verbandsrangliste O19. 

Sieger im HE

Matthias Stemmer startete im A-Feld. Gleich im ersten Spiel musste er gegen den an 1. Gesetzten Manuel Leven antreten. Er verlor den 1.Satz mit 14:21. Konnte sich dann aber durchsetzen und gewann schließlich mit 21:12 und 21:13. 

Das zweite Spiel erledigte Matthias sicher in 2 Sätzen gegen Christos Poulios [9/16] mit 21:13 und 21:19. Im Halbfinale musste er gegen Lukas Reisig [3/4]  ran. Hier konnte er ohne Satzverlust das Spiel mit 21:10 und 21:13 für sich entscheiden und zog ins Finale ein. 

Hier traf er auf Marcel Hammes [5/8]. Er gewann souverän mit 21:6 und 21:18 und somit auch das Turnier.

Herzlichen Glückwunsch !


+++ Neuzugang Nr.1: Przemyslaw Wacha +++

Heute stellen wir euch unseren ersten Neuzugang für die Saison 15/16 vor. Es ist kein Geheimnis mehr, dass wir einen alten Freund wieder in unseren Reihen begrüßen dürfen. Erneut wird Przemyslaw Wacha für den FCL aufschlagen. 
Wir freuen uns sehr, einen so erfahrenen und zugleich endlos spritzigen Kerl in unserem Team zu haben.
Premek wird an der Seite von Philipp im ersten Herrendoppel zum Einsatz kommen und eventuell auch ab und zu im Mixed aushelfen.

Was ihr über Przemek wissen müsst:

Name: Przemeslaw Wacha
Spitzname: Przemek
Land: Polen
Geburtstag: 31.01.1981
Heimatort: Warszawa
Trainingsort: Warszawa
Spielhand: Rechts
Lieblingsdisziplin: Doppel
Sponsor: Babolat
Erfolge: Meister Peru, Spanien, Irland, US Open | Olympische Spiele: Athen 2004, Peking 2008, London 2012
Hobbies: Gute Filme und Musik
Beschreibe dich in drei Worten: hyperaktiv, lächelnd, positiv 


+++ Neuzugang Nr.2: Johannes Szilagyi +++

Kommen wir nun zu einem Wechsel, der eventuell noch nicht allen bekannt ist: In der neuen Saison 15/16 wird Johannes Szilagyi für den FCL aufschlagen. Wir freuen uns sehr, den talentierten Doppel/Mixed – Spezialisten nun unser Teammitglied nennen zu können.
Nicht nur seine Freundschaft zu Philipp und Fabienne, sondern auch der Drang nach neuen Herausforderungen hat den jungen Mann zu uns geführt.
Wir heißen Jo herzlich Willkommen und freuen uns auf eine spaßige und erfolgreiche Saison mit ihm. Die Mission Aufstieg kann beginnen! 

 

 

 

Wissenswertes über Johannes:

Name: Johannes Szilagyi
Spitzname: Jo
Land: Deutschland
Geburtstag: 19.5.1988
Heimatort: Köln
Trainingsort: Langenfeld
Spielhand: Links
Lieblingsdisziplin: Doppel
Sponsor: leider keiner
Erfolge: 2. Platz HD Westdeutsche Meisterschaften 2014 mit Philipp Wachenfeld, Meister in der 2.Bundesliga 13/14 mit dem TV Refrath
Hobbies: Bücher, PlayStation zocken ;)
Beschreibe dich in drei Worten: lustig, ehrgeizig, ruhig


 

+++ Dänemark dominiert ein weiteres Mal den Yonex Langenfeld Cup +++ 

Von Insgesamt 15 Siegern stellte Dänemark in diesem Jahr neun. In der Altersklasse U17 konnten die Spielerinnen und Spieler aus Dänemark sogar alle Titel mit nach Hause nehmen.

470 Teilnehmer nahmen dieses Jahr am internationalen Langenfeld Cup teil. Wie jedes Jahr kommt die Jugend- und Schülerelite Ende August in Langenfeld zusammen, um sich mit den anderen Spielern Europas zu messen. In den Altersklassen U15 und U17 schickten alle Nationen ihre Topathleten, während in der Altersklasse U19 in diesem Jahr leider ein paar Hochkaräter, wie beispielsweise Deutschlands Nachwuchshoffnung Yvonne Li, fehlten.

Die Altersklasse U17 wurde deutlich von Dänemark dominiert, aber in den Altersklassen U15 und U19 konnten Spieler aus anderen Nationen auf sich aufmerksam machen. In U15 holte sich der Engländer Harry Huang den Titel im Einzel und Doppel. Im Einzelfinale stand er hier seinem Doppelpartner Rory Easton gegenüber. Im Dameneinzel gelang Bara Hadackova aus Tschechien eine große Überraschung. Ungesetzt ins Turnier gestartet konnte sie sich nachher den Titel im Mädcheneinzel sichern. Deutschland war in dieser Altersklasse mit zwei Halbfinals vertreten.

In der Altersklasse U19 zeigten die Holländischen Athleten sehr gute Ergebnisse. Am Ende sprang der erste Platz im Mixed für Joran Kweekel und Imke Van der Aar heraus. Dazu gewann Van der Aar Silber im Doppel und Kweekel Bronze im Einzel. Den Titel im Herrendoppel sicherte sich die französische Paarung Thom Gicquel und Leo Rossi, nachdem sie im Halbfinale die Topgesetzte Paarung aus Polen und im Finale eine Dänische Kombination schlagen konnten. Aus deutscher Sicht erfreulich waren zwei Finalteilnahmen, sowie ein dritter Platz. Annabella Jäger und Vanessa Seele verloren im Halbfinale gegen die Holländische Paarung. Simon Wang erreicht im Einzel das Endspiel und unterlag hier dem Dänen Jesper Toft, während das Mixed von Daniel Hess und Annabell Jäger im Finale gegen die Holländische Paarung unterlag.


 

Am Wochenende beginnt der 18. Langenfeld Cup

Vom 28. bis 30. August machen Europas besten Jugendspieler wieder Halt in Langenfeld. Der Langenfeld Cup gilt weiterhin als eins der bestbesetzten Jugendturniere in Deutschland. In diesem Jahr findet der Langenfeld Cup zum 18. Mal statt. Und nach all den Jahren gibt es doch auch wieder Premieren. Insgesamt 470 Spielerinnen und Spieler gehen in den Altersklassen U15 bis U19 an den Start. Die Jugendlichen kommen aus 23 verschiedenen Nationen, unter denen erstmals auch Griechenland und Spanien vertreten sind.

Die größten Anwärter auf Medaillen kommen sicherlich auch dieses Jahr aus Dänemark. In vielen Disziplinen halten auch dänische Spielerinnen und Spieler den besten Setzplatz inne. Doch auch Nationen wie Frankreich, Polen, Niederlande, Deutschland oder Schweden bringen starke Athleten an den Start und halten, vor allem in der Altersklasse U19, viele gute Setzplätze.

Beginnen wird das Turnier am Freitagmorgen mit den Qualifikationen in der Altersklasse U15 und U17 und wird Freitagnachmittag mit den Mixed-Disziplinen fortgesetzt. Samstag geht es zunächst mit den Einzelwettbewerben los, gefolgt von den Doppeln am Nachmittag. Abschließend finden am Sonntag die Halbfinal- und Finalpartien statt. Austragungsstätte ist die Sporthalle des Konrad-Adenauer-Gymnasiums in Langenfeld. Die Wettbewerbe der Altersklasse U15 finden am Samstag in der Sporthalle Hinter den Gärten statt.


 

2x Silber beim ersten NRW-RLT der Saison 2015/16

Chenyang JiangAm vergangenen Wochenende fand in Paderborn das erste NRW-Ranglistenturnier der neuen Saison in den Altersklassen U17/U19 statt. Für den FCL starteten Maike Pilgram und Fabian Stemmer in der Altersklasse U19 und FCL Neuzugang Chenyang Jiang in der Altersklasse U17.

Alle FCL-Akteure starteten mit guten Setzplätzen ins Geschehen. Einzig Fabian Stemmer blieb ein wenig hinter seinen Erwartungen. Von Setzplatz 3 aus, verlor er im Viertelfinale gegen Sven Falkenrich und belegte abschließend den siebten Platz.

Besser lief es für Maike und Chenyang. Maike startete von Setzplatz 4 während Chenyang Setzplatz 2 inne hielt. Maike spielte sich mit zwei sicheren Zweisatzsiegen ins Halbfinale, wo sie auf Anna Jörg traf. Nach verlorenem ersten Satz, entschied sie den zweiten Durchgang mit 21:19 knapp für sich und konnte anschließend auch den Entscheidungssatz mit 21:17 gewinnen. Im Finale traf sie nun auf Hannah Schiwon, die von Setzplatz zwei aus ohne Satzverlust ins Finale eingezogen war. Hier reichten Maikes Kräfte nicht mehr aus und sie unterlag in zwei Sätzen mit 17:21 und 15:21.

Chenyang machte es von Runde eins an spannend. Gleich in Runde eins musste er über die volle Distanz gehen und setzte sich hauchdünn im dritten Satz mit 25:23 gegen Elias Beckmann durch. Auch in der zweiten Runde gegen Bjarne Pfeil brauchte er drei Sätze: 19:21, 21:14, 21:14. Im Halbfinale sah er sich Moritz Rappen gegenüber und gewann auch hier mit 21:18, 20:22 und 21:14. Nach nun drei Dreisatz Erfolgen stand er im Finale Mats Druckrey gegenüber, der zuvor den Topgesetzten Tim Fischer ausschalten konnte. Wenig überraschend ging es für Chenyang auch diesmal über die volle Distanz von drei Sätzen. Leider reichte es diesmal nicht ganz für den Sieg und er unterlag mit 16:21, 21:15, 17:21. Trotzdem eine sehr gute Leistung von Chenyang, der erstjährig in der Altersklasse U17 auflief.

Einen herzlichen Glückwunsch an unsere Athleten!


 

FCL erkämpft sich den 3. Platz bei den Westdeutschen Mannschaftsmeisterschaften!

Vergangenes Wochenende fanden die Westdeutschen Mannschaftsmeisterschaften in Hövelhof statt, für die sich auch der FC Langenfeld mit seiner Jugend im Vorfeld qualifiziert hatte. Als Sieger der Bezirksmannschaftsmeisterschaften im Bezirk Süd 1 ging man mit dem Ziel ins Rennen das Halbfinale zu erreichen.

Nach einem frühen Start am Samstagmorgen ging es mit der 2 stündigen Anfahrt nach Hövelhof von Langenfeld aus in die Mission Westdeutsche! Vielen war die Müdigkeit bei Fahrtbeginn noch deutlich anzusehen, aber die Laune steigerte sich spürbar und die Vorfreude war groß. Nachdem die Anreise ohne Komplikationen gemeistert worden war und wir uns ein Plätzchen auf der Tribüne ergattert hatten, starteten die Sportler damit sich warm zu machen, um für unseren ersten Gegner gewappnet zu sein: SC Union Lüdingshausen.

Wir begannen auf den Querfeldern 7 und 8, die zu unseren Stammfeldern werden sollten, mit den Herrendoppeln, wovon wir jeweils eines gewannen und verloren. In die Karten spielte uns, dass aufgrund des um eine Woche vorverlegten Termins mit Maike Pällmann die stärkste Dame von Lüdingshausen urlaubsbedingt fehlte und wir daher sowohl das Damendoppel als auch das Dameneinzel problemlos gewinnen konnten. Überraschend verlor Samuel sein 1. Einzel gegen Jan Kemper im 3. Satz nach einem eher kräfteschonendem Einsatz seinerseits. Die übrigen Einzel wurden von Matthias und Fabian Stemmer hingegen souverän gewonnen, sodass uns der Sieg nicht mehr zu nehmen war. Trotzdem war das Mixed nochmal hart umkämpft. Am Ende von 3 nervenaufreibenden Sätzen mussten wir uns knapp geschlagen geben. Endstand: 5:3 für den FCL!

Im zweiten Gruppenspiel trafen wir auf die 1. Jugend des BC Hövelhof, den Ausrichter der diesjährigen WDMM. In diesem Spiel um die deutsche Meisterin U17 Judith Petrikowski sollte sich bereits der Gruppensieg entscheiden, da hier die beiden stärksten Mannschaften der Gruppe aufeinander trafen. Wir hatten die Hoffnung ein 4:4 zu erzielen und dann aufgrund eines besseren Spielverhältnisses den Gruppensieg erringen zu können. Dieser Plan ging leider nicht auf. Das erste Doppel verloren wir wie geplant in 2 Sätzen. Auch im Damendoppel hatten wir keine Chance, obwohl sich Maike und Anna Pilgram im zweiten Satz bis auf 18 Punkte reinkämpfen konnten. Das zweite Herrendoppel, welches wir extra stark aufgestellt hatten in der Hoffnung einen Punkt aus den Doppeln zu holen, ging leider auch knapp in 3 Sätzen verloren. Somit stand bereits ein 0:3 gegen uns. Da halfen uns die Siege von Samuel und Fabian im Einzel leider auch nicht mehr das Blatt zu wenden. Die übrigen Spiele gingen leider alle verloren. Endstand: 2:6 für den FCL!

Damit war der erste Turniertag auch vorbei. Anschließend gingen wir erst einmal Pizza essen, um uns von den Strapazen des Tages zu erholen, bevor wir in unsere Jugendherberge aufbrachen. Dort wurde dann noch gequatscht und die ein oder andere Kleinigkeit genascht, bevor man dann doch mehr oder weniger früh ins Bett fiel und einschlief.

Am zweiten Turniertag ging es mit dem letzten Gruppenspiel gegen den TV Refrath weiter. Ein 4:4 war das Minimum, um nicht doch bereits in der Vorrunde die Segel streichen zu müssen. Eine gute Ausgangsbasis dafür schaffte unser Damendoppel, die relativ deutlich ihr Spiel für sich entscheiden konnten. Die Herrendoppel gestalteten sich deutlich schwieriger, hier hatten wir auf mindestens einen Punkt gehofft, verloren aber beide Spiele denkbar knapp in 3 Sätzen. Nun ging es darum im 1. Herreneinzel und dem Dameneinzel nicht den Anschluss zu verlieren. Während Samuel sein Einzel trotz halbem Krafteinsatz ohne Schwierigkeiten für sich entscheiden konnte, entbrannte im Einzel von Maike ein richtig intensiver Kampf! Nach verlorenem 1. Satz und einem Rückstand von 9:15 gegen Maike, kämpfte diese sich angefeuert vom ganzen Team zurück ins Spiel und konnte schlussendlich mit 15:21, 21:19 und 21:14 dieses Spiel für sich entscheiden und uns einen ganz wichtigen Punkt sichern. Die Nerven bei der Gegnerin lagen blank! Das 2. Und 3. Herreneinzel im Anschluss gewannen Matthias und Fabian dann mühelos und der Sieg war uns nicht mehr zu nehmen. 5:3 Endstand für den FCL und damit Gruppenzweiter!

Nun trafen wir im Halbfinale auf BC Bonn Beuel, den klaren Favoriten dieser Meisterschaften. Mit Max Weißkirchen, Eva Janssen und David Peng traten hier Spieler mit europäischem Spitzenniveau gegen unsere Spieler an. Das zeichnete sich auch in den Spielen deutlich ab. Mit Ausnahme von Samuels Einzel gegen Max, das er lange Zeit ausgeglichen gestalten konnte und in 3 Sätzen verlor, hatten wir in keinem der gespielten Partien eine wirkliche Chance und verloren das Halbfinale ohne einen Punkt erzielt zu haben.

Zum Abschluss stand das Spiel um Platz 3 gegen die Spvgg. Sterkrade Nord an. Hier starten wir wieder einmal mit den Herrendoppeln. Das zweite Herrendoppel, als fester Punkt eingeplant, erledigte seine Aufgabe in Person von Matthias und Daniel souverän und gewannen klar in 2 Sätzen. Zu unserer Überraschung konnte auch das erste Doppel das Spiel für sich entscheiden in 3 knappen Sätzen und unser Damendoppel machte mit seinen Gegnern kurzen Prozess, sodass uns bereits 3 Punkte sicher waren. Unverständlicher Weise wurde anschließend das Mixed aufgerufen anstelle der Einzel, wo die Spieler in keiner der Begegnungen Probleme mit ihrer Gegnern hatten. So erhielt Sterkrade noch einen Ehrenpunkt durch ihren Sieg im Mixed, bevor unsere Einzelakteure alles klar machten und wir schlussendlich Platz 3 an diesem Wochenende belegen konnten.

Ein alles in allem erfolgreiches Wochenende für den FCL, welches lediglich dadurch ein bisschen getrübt wurde, dass sowohl Bonn als auch Hövelhof im Finale auf ihre besten Spieler verzichteten und mit der zweiten Garnitur aufliefen nach der Qualifikation für die Deutschen Mannschaftsmeisterschaften. Aber das mindert nicht die Leistung, die unser Team im Verlaufe des Turniers abgeliefert hat. Wir sind stolz auf euch!


 

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